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Freitag, 22. Mai 2026
Sonntag, 18. Januar 2026
Klimagefahr durch venezolanisches Öl
Hugo Chavez, der Vorgänger von Nicolás Maduro hat unfreiwillig der Menschheit einen großen Dienst geleistet. Denn als er die politische Kontrolle des staatlichen Ölkonzerns PDVSA übernahm, wurde über Venezuela ein Wirtschaftsboykott verhängt, der dazu führte, dass Venezuela weniger Öl verkaufte und entsprechen auch weniger gefördert wurde. In den 1990er Jahre waren es noch 3,5 Millionen Barrel pro Tag, 2020 waren es unter 0,4 Millionen (inzwischen etwas mehr: knapp 1 Million). (Beleg)
Weshalb ist das gut?
1. Die kritische Grenze für das Weltklima liegt bei einem weltweiten Temperaturanstieg zwischen 1,5 und 2,0 Grad. Alles Erdöl, das jetzt noch gefördert wird, verringert die Chance, den Anstieg unter 2,0 Grad zu halten.
2. Venezolanisches Öl ist besonders umweltschädlich. (schwer, teerartig und schwefelreich). Die Aufbereitung ist dementsprechend energieintensiv, sie erfordert pro Barrel knapp 1,5 t, während sie bei dem relativ sauberem norwegischen Öl bei etwa 1,6 kg liegt, als nahezu nur ein Tausendstel des Aufwandes bei venezolanischen Öl.
3. Venezuelas Ölreserven liegen bei über 300 Milliarden Barrel gegenüber 46 Milliarden der USA. Sie reichten, wenn sie gefördert würden, also aus, den Temperaturanstieg in katastrophale Höhen zu treiben. Weit über die 2,0-Grad-Grenze hinaus.
Donald Trump hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Kontrolle über das venezolanische Öl bekommen möchte, um die Ölproduktion wieder auf das alte Niveau zu steigern.
Die Folgen, die das für die Menschheit hätte, sind unabsehbar. Allerdings, dass die gegenwärtigen Kriege von der dann zu erwartenden Katastrophe weit übertroffen würden, ist leider ziemlich eindeutig.
Dazu:
Öl als Brandbeschleuniger, Frankfurter Rundschau 16.1.2026
Samstag, 29. November 2025
Aktiv gegen Umweltschutz
"Jahr eins der Vergeltung
Auch in den Bundesstaaten, in denen viel Öl gefördert wird, bahnte sich schon zuvor ein breiter Rachefeldzug gegen lästige Umweltschützer an, der nun auch aus dem Weißen Haus unterstützt wird. In Louisiana etwa beschlossen die Volksvertreter schon 2024, dass bestimmte Formen des zivilen Ungehorsams als "organisierte Kriminalität" geahndet werden können. Das gilt auch, wenn die Betroffenen lediglich an der Organisation eines solchen Protests beteiligt waren. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 50 Jahre Haft mit schwerer körperlicher Arbeit und eine Geldstrafe in Höhe von einer Million Dollar. In dem Bundesstaat gelten ohnehin schon seit August 2018 harte Strafen für Personen, die sich unerlaubt in der Nähe von Pipelines aufhalten. Deshalb will hier kaum jemand offen reden. [...]
Im Februar verurteilte ein Geschworenengericht in North Dakota – auch ein Bundesstaat, in dem Ölförderung eine der wichtigsten Branchen darstellt – Greenpeace dazu, mehr als 660 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu zahlen, weil Greenpeace-Aktivisten sich gegenüber einem Pipeline-Betreiber des Hausfriedensbruchs, der Belästigung, Verschwörung und Verleumdung schuldig gemacht hätten. Inzwischen hat der Richter die Strafzahlung zwar halbiert, Greenpeace droht in den USA dennoch die Abwicklung, falls das Urteil Bestand hat. Die Entscheidung der Jury ist vorläufig, der Richter muss das Urteil noch bestätigen. Greenpeace erklärte, in Berufung gehen zu wollen. [...]
Wer verstehen will, wie die US-Umweltbewegung in diese Lage geraten konnte, muss wissen, wer Kelcy Warren ist. Er ist der Chef des Unternehmens Energy Transfer, das Greenpeace so erfolgreich verklagt hat. Der 70-jährige Texaner ist schon lange bekannt für seine markigen Sprüche über Umweltschützer, die sich gegen seine Pipelines stellten: Diese gehörten "aus dem Genpool" der Menschheit entfernt, sagte er einmal bei einer Veranstaltung.
Bekannt ist Warren auch für seinen guten Geschäftssinn. Nach dem Untergang des Energiekonzerns Enron 2001 hatte er dessen Pipelines für einen Spottpreis übernommen. Niemand sah damals großes Potenzial darin, aber dann brach die amerikanische Fracking-Revolution aus, eine neue und aus Umweltgesichtspunkten umstrittene Fördermethode für Öl und Gas. Sie löste einen Riesenboom in der fossilen Brennstoffindustrie aus und machte den Röhrenbesitzer Warren zum Multimilliardär. Nun baut er im ganzen Land immer mehr Pipelines, damit Gas und Öl ihren Weg zu den Kunden finden: Derzeit sind vier neue Ölhäfen im Golf von Mexiko sowie fünf Flüssiggasterminals im Bau, alle für den Export. Europa gehört inzwischen zu den größten Abnehmern von amerikanischem Flüssiggas, das per Tanker über den Atlantik geht. In Deutschland machen Importe aus den USA 90 Prozent der Flüssiggaseinfuhr aus."
"Jahr eins der Vergeltung" ZEIT 26.11.25
Samstag, 22. November 2025
euro|topics Was ist von Putin zu erhoffen?
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Kyjiw in absurder LageAktuálně.cz kommentiert:
weitere Kommentare https://www.eurotopics.net/de/348701/ukraine-plan-kapitulation-oder-friedenssicherung? | ||||||||||||||||
Montag, 6. Oktober 2025
Trumps Remigrationspolitik
"[...] US-Präsident Donald Trump lässt Jagd auf Migranten und Migrantinnen machen. Die Einwanderungsbehörde ICE durchsucht ganze Stadtviertel nach „illegalen Ausländern“, nimmt Tausende fest und verfrachtet sie in Internierungslager. Perspektive: Deportation in das Herkunftsland. Gleichzeitig wird die US-Grenze zu Mexiko dicht gemacht. US-Unternehmen klagen bereits, dass ihnen die Billigarbeitskräfte ausgehen.
Länder wie Nicaragua, Honduras oder El Salvador hängen von den Überweisungen ihrer in den USA arbeitenden Landsleute ab. Washingtons Maßnahmen könnten damit „Armut, Ungleichheit und Kriminalität in ohnehin schon fragilen Volkswirtschaften weiter verschärfen und genau den Migrationsdruck verstärken, den sie einzudämmen versuchen“ – diese Warnung kommt nicht von einer NGO, sondern vom Internationalen Bankeninstitut IIF. [...]
Viele Menschen aus armen Ländern suchen ihr Glück in den Zentren der Weltwirtschaft, wo sie auf dem Bau, im Handel, in der Gastronomie oder der Landwirtschaft arbeiten. Mit einem Teil ihres meist schmalen Lohns unterstützen sie ihre Familien in der Heimat. Diese Überweisungen, so genannte „Remittances“, machen einen Großteil der Finanzflüsse in den Globalen Süden aus. 2024 erreichten sie laut Weltbank weltweit 905 Milliarden Dollar. Damit sind Remittances für die ärmsten Länder wichtiger als die offizielle Entwicklungshilfe oder Direktinvestitionen aus dem Ausland.
Die armen Regionen Zentralamerikas leben von den Remittances
Gerade die armen Regionen Zentralamerikas leben von den Remittances. Denn von hier stammt ein Großteil der Migranten in den USA. „Die Menschen verlassen diese Länder aufgrund einer Kombination aus extremer Armut, Gewalt durch Banden und kriminelle Gruppen ..."
Sonntag, 24. August 2025
Trump 2024
"Krasse Enthüllung über Donald Trump! Der TV-Sender CNN veröffentlichte nun Tonaufnahmen. Sollte er das wirklich gesagt haben, drohte er Russland und China mit einem Dritten Weltkrieg! Auf diesen Aufnahmen spricht Trump mit Wahlkampfspendern über seine Gespräche mit Wladimir Putin und Chinas Machthaber Xi Jinping. Die Aussagen stammen aus dem Wahlkampf 2024. Es geht dabei um extreme militärische Sanktionen.
So behauptet Trump, dass er Putin während seiner ersten Amtszeit gesagt habe: „Wenn du in die Ukraine einmarschierst, werde ich Moskau in Grund und Boden bombardieren. Ich sage dir, ich habe keine andere Wahl.‘ "
Ob es gesagt wurde oder nicht. Es hat Trump jedenfalls nicht geholfen den Ukrainekrieg nach Beginn seiner 2. Amtszeit binnen 24 Stunden zu beenden.
Dienstag, 8. April 2025
Trumps Nebenerwerbsgeschäfte
Millionen aus einem saudischen Staatsfonds für ein Golfturnier (Besitzer des Golfplatzes und zufällig auch noch Gewinner des Turniers: Donald Trump). Millionen von willigen Spendern für ein gemeinsames Abendessen mit Trump. Dazu nicht nur eine, sondern zwei Kryptowährungen, über die Trump diskret Beträge in beliebiger Höhe zugesteckt werden können... (Spiegel 8.4.25)
Mittwoch, 12. März 2025
Trumps Wirtschaftspolitik
Sie wirkt erratisch, folgt aber Plänen ausgewiesener Wirtschaftswissenschaftler, die Chancen darin sehen, die ganze Welt (insbesondere China!) für den Ausbau der US-Wirtschaft zu zahlen:
"[...] Die Grundlagen dafür finden sich in einem Papier von Stephen Miran, bis vor Kurzem ein nahezu unbekannter Ökonom. Der Harvard-Absolvent und ehemalige Fondsmanager war bereits während der ersten Amtszeit Trumps im Finanzministerium tätig. Jetzt hat Trump den 41-Jährigen zum Vorsitzenden des Council of Economic Advisers nominiert, dem wichtigsten Beratergremium des Präsidenten für Wirtschaftsfragen.Freitag, 7. März 2025
Wie Trumps Forschungspolitik es unternimmt, Forschung zu verhindern
Was Musk mit der Wikipedia versucht, nämlich ihre Ergebnisse zu unterdrücken, das unternimmt Trump mit Hilfe der US-Bürokratie: Er versucht, die Forschungsergebnisse zu unterdrücken und Forschungsgrundlagen zu zerstören (ZEIT, 6.3.2025: Nicolas Killian: "Gleichberechtigung"? Sofort löschen! Der Feldzug der neuen US-Regierung gegen missliebige Forschung gefährdet die Basis jeder Wissenschaft: vertrauenswürdige Daten.)
Daraus:
"Während Massenentlassungen und Milliardenkürzungen in staatlichen Forschungsinstituten seit Trumps Rückkehr für Schlagzeilen sorgen, wogt ein weiterer Kampf eher unbemerkt, obwohl seine Folgen nicht minder zerstörerisch sind. Es geht um Forschungsdaten, den Rohstoff vieler Wissenschaften. Datensätze verschwinden, werden nicht veröffentlicht oder, vielleicht noch problematischer, sie werden verändert. [...] Unter anderem weil Trump "die woke Gender-Ideologie" schmäht und damit die LGBTQ-Community angreift, zu der sich rund neun Prozent der Erwachsenen in den USA zählen. Er will das "verschwenderische und schädliche" Konzept der "Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion" stoppen. Das geht auf Kosten ohnehin benachteiligter Minderheiten, zum Beispiel schwarzer Menschen, die in den USA eine fünf Jahre geringere Lebenserwartung haben als Weiße. [...] An den meisten klinischen Studien nahmen bisher vor allem junge, weiße Männer teil – also genau jene Menschen, die Ramachandran kaum behandelt. Wenn sie ein Medikament verschreibt, weiß sie deshalb oft nicht, wie wirksam oder sicher es für ihre Patienten tatsächlich ist. "An diesen Menschen wurde es nie getestet", sagt sie. Deshalb blickt sie mit Sorge auf das Gerücht, die FDA habe ganz aufgehört, Nebenwirkungen von Medikamenten nach Geschlechtsidentität und einigen anderen demografischen Merkmalen zu erfassen. Diese Maßnahmen, sagt Ramachandran, könnten sich also über Generationen hinweg auswirken. Dabei wäre das nicht nur ungerecht, sondern auch teuer: Eine Studie hat gezeigt, dass im Jahr 2018 ethnische Ungleichheiten im US-Gesundheitswesen die Wirtschaft des Landes 451 Milliarden Dollar kosteten. Zudem orientieren sich viele Länder an den USA, wenn sie neue Arzneien zulassen. So könnte es weltweite Folgen haben, wenn in Amerika aus ideologischen Gründen die Datenqualität leidet. [...]"
Was sonst nur in Autokratien oder Diktaturen geschieht, führt Präsident Trump jetzt in der US-Demokratie ein. Dazu hat er das oberste US-Gericht mit extrem konservativen Richtern besetzt, die befunden haben, dass ein US-Präsident im Amt keine strafbare Handlungen begehen könne. (Das ist bereits bekannt. Gegenwärtig wird deutlich, wie Trump und seine Untergebenen das - zu großen Teilen entgegen ihrem Willen - ausnutzen.)
Das Internet Archive und viele US-Universitäten halten dagegen.
Donnerstag, 6. März 2025
Joschka Fischer: Erst der Irakkrieg machte die Präsidentschaft Trumps möglich
"Der Irakkrieg habe Donald Trump erst möglich gemacht, davon ist er überzeugt. Die Kosten seien damals beim ländlichen Amerika abgeladen und damit der Grundstein für das verbreitete Gefühl vieler Menschen in den USA gelegt worden, man sei von den Eliten verraten worden. [...]
Fischer: Die gravierendste Folge ist, dass man sich in Moskau und Peking in der Annahme bestätigt sehen dürfte, die USA seien eine Weltmacht im Niedergang. Die USA sind in der glücklichen Situation, von den beiden größten Ozeanen der Erde beschützt zu sein. Sie sind mit nahezu allen bedeutenden Rohstoffen gesegnet. Diese Macht kann sich nur selbst besiegen. Ich fürchte, wir waren am 28. Februar Zeugen des Beginns dieses Niedergangs. Damit Sie mich richtig verstehen: Das ist nichts, was in mir Triumphgefühle auslöst, im Gegenteil. [...]
ZEIT: Sie waren Außenminister. Vieles, wofür Sie eingestanden sind, scheint gerade zu zerbröseln. Sind Sie traurig?
Fischer: (schweigt sehr lange) Zu sehen, wie die USA, dieses großartige Land, ohne Not alles infrage stellen, was sie selbst aufgebaut haben, wie sie dabei sind, die Hoffnung auf Demokratie und Freiheit in der Ukraine zu verraten, und deren Präsidenten im Weißen Haus demütigen – ja, das tut weh."
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/joschka-fischer-usa-donald-trump-ukraine-nato?
Die erste Version des Titels enthielt Musk statt Trump als Namen des Präsidenten. Das war keine Absicht!
Musk ist zwar intelligenter, aber Trump noch deutlich gefährlicher.
Kämpft Musk gegen die Wikipedia?
Der Artikel ist vorläufig noch unvollständig und unvollständig korrigiert, aber schon aussagekräftig:
FR 6.3.2025
"[...] Ginge es nach Elon Musk, dann wäre Wikipedia längst pleite. Immer wieder poltert der Tech-Milliardär und heutige Trump-Berater gegen die freie Online-Enzyklopädie. Etwa kürzlich nach der Amtseinführung, Donald Trumps: Entziehen Sie Wikipedia die Mittel, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. [...]
Samstag, 1. März 2025
Neues und Altes von Trump
Michael Wolff
72 Jahre alt, ist einer der talentiertesten Journalisten seiner Generation. Er hat drei Bücher über Donald Trump veröffentlicht. Fire and Fury über die ersten 100 Tage im Weißen Haus wurde ein Weltbestseller. Sein viertes Buch Alles oder nichts schildert nun, wie Donald Trump das Weiße Haus zurückerobert hat. Es erscheint am 27. Februar weltweit, gerade mal einen Monat nach Trumps Amtsantritt.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/michael-wolff-autor-donald-trump-buch-alles-oder-nichts/komplettansicht ZEIT 27.2.25
Donnerstag, 20. Februar 2025
euro|topics: Trump bezeichnet Selenskyj als Diktator
US-Präsident Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen heftig attackiert und unter Druck gesetzt. Als "Diktator ohne Wahlen" solle sich Wolodymyr Selenskyj hinsichtlich seiner Bedingungen für ein Kriegsende "besser schnell bewegen", sonst werde ihm "kein Land mehr bleiben". Trumps Attacken folgen auf sein Telefonat mit Kremlchef Putin und das US-russische Außenministertreffen in Riad. Europas Presse weist sie in Stil und Inhalt empört zurück. | |||||||||||||||||||
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Ein Sheriff der besonderen ArtWas Donald Trump zur Ukraine sagt, ist ein Skandal, empört sich die Stuttgarter Zeitung:
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Nachbeten von Kreml-PropagandaAuch republica.ro ist entsetzt:
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Adieu, westliche WerteLa Repubblica spricht von Verrat:
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Moskau voll auf den Leim gegangenWarum Trump nun gegen Selenskyj schießt, erklärt Večernji list so:
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Selber schuldPolitologe Nikolai Mitrochin findet auf Facebook, dass Selenskyj Trumps Vorwürfe mit der Verweigerung des großen Rohstoff-Deals provoziert hat:
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Ukrainer stellen sich hinter SelenskyjTrumps Tiraden dürften eine unbeabsichtigte Wirkung haben, meint The Spectator:
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