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Mittwoch, 24. Oktober 2018
Extern vergleichende Prüfungen verbessern in manchen Bereichen die Schülerleistungen
"[...]„Aus unserer Sicht vernachlässigt die Debatte um Tests oftmals die wichtige Unterscheidung zwischen verschiedenen Formen von Tests“, sagt Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. Auf eine große Schülerschaft normierte Tests, deren externer Vergleich Konsequenzen für die Schulen hat, unterscheiden sich grundlegend von Tests, die von den Lehrern selbst erstellt wurden, um die Lernfortschritte ihrer Schulklasse zu überprüfen. „Eltern und Lehrkräfte fühlen sich manchmal einer Testeritis ausgesetzt. Dann sollten Politik und Schulen sich auf extern vergleichende Prüfungen konzentrieren“, sagt Wößmann. [...] (Extern vergleichende Prüfungen verbessern die Schülerleistungen, 23.10.18)
Sonntag, 27. Oktober 2013
Erwachsenen-PISA
Erwachsenen-PISA (PIAAC) - Beispielaufgaben als PDF (gesis.org) (Dank an Lehrerfreund!)
Hier schnell mein Testergebnis:
Bei der Kindergartenaufgabe habe ich zunächst sorgfältig den Text gelesen, bevor ich nach der Aufgabenstellung gesucht habe, weil ich dachte, es ginge um Textverständnis. Eine Art funktionaler Analphabetismus bei mir.
Die Frage nach Fahrenheitgraden habe ich falsch beantwortet, weil ich nicht erkannt habe, dass die Grade .... angegeben waren.
Bei der Frage nach der Musik wurde es mir schon zu langweilig, als ich nach Addition mit Taschenrechner herausfand, dass mir nur noch ein Titel fehlte.
Bei beiden Jobsuchaufgaben bin ich gescheitert, weil ich keine Lust hatte, dafür ins Internet zu gehen.
Insgesamt: ein auffälliger Unterschied beim Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Auch habe ich erkannt, dass es mir an Motivation für solche Aufgaben fehlt. Ich gebe mich mit den Lösungen zufrieden, die mir praxistauglich scheinen.
Meine Frage: Beweisen die Fragen wirklich Fähigkeit und Unfähigkeit oder spielt nicht die fehlende Motivation zur Bearbeitung eines Tests eine wichtige Rolle bei Erwachsenen?
Bei Schülern könnte dieser letzte Aspekt auch eine größere Rolle spielen, als Lehrer meist annehmen.
Hier schnell mein Testergebnis:
Bei der Kindergartenaufgabe habe ich zunächst sorgfältig den Text gelesen, bevor ich nach der Aufgabenstellung gesucht habe, weil ich dachte, es ginge um Textverständnis. Eine Art funktionaler Analphabetismus bei mir.
Die Frage nach Fahrenheitgraden habe ich falsch beantwortet, weil ich nicht erkannt habe, dass die Grade .... angegeben waren.
Bei der Frage nach der Musik wurde es mir schon zu langweilig, als ich nach Addition mit Taschenrechner herausfand, dass mir nur noch ein Titel fehlte.
Bei beiden Jobsuchaufgaben bin ich gescheitert, weil ich keine Lust hatte, dafür ins Internet zu gehen.
Insgesamt: ein auffälliger Unterschied beim Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Auch habe ich erkannt, dass es mir an Motivation für solche Aufgaben fehlt. Ich gebe mich mit den Lösungen zufrieden, die mir praxistauglich scheinen.
Meine Frage: Beweisen die Fragen wirklich Fähigkeit und Unfähigkeit oder spielt nicht die fehlende Motivation zur Bearbeitung eines Tests eine wichtige Rolle bei Erwachsenen?
Bei Schülern könnte dieser letzte Aspekt auch eine größere Rolle spielen, als Lehrer meist annehmen.
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