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Posts mit dem Label Amazonas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Montag, 18. Mai 2020
Samstag, 24. August 2019
Über den europäischen Anteil an den Bränden im Amazonas im Brasilien Bolsonaros
"Oh nein! Ich will nicht, dass alles was ich sehe, fühle, höre – liebe, zerstört wird! Ich darf das nicht zulassen!
Haben wir die Entdeckung Amerikas gefeiert? Haben wir uns gefreut und die Entdeckung als Fortschritt gesehen? Ja!
Wir hätten weinen sollen, uns aufregen sollen, warum Columbus nicht wirklich nach Indien kam! Ist durch die Entdeckung nicht alles zerstört worden, die Kultur, die Sprache alles der Indianer und sie selbst sind ausgerottet worden! Wir haben das Jahr gefeiert! Hätte es nicht als Trauerjahr in die Geschichte eingehen sollen?
Amerika hätte nie entdeckt werden dürfen – zumindest erst, wenn wir dazu bereit gewesen wären."
Wir hätten weinen sollen, uns aufregen sollen, warum Columbus nicht wirklich nach Indien kam! Ist durch die Entdeckung nicht alles zerstört worden, die Kultur, die Sprache alles der Indianer und sie selbst sind ausgerottet worden! Wir haben das Jahr gefeiert! Hätte es nicht als Trauerjahr in die Geschichte eingehen sollen?
Amerika hätte nie entdeckt werden dürfen – zumindest erst, wenn wir dazu bereit gewesen wären."
(Tagebuchnotiz einer Dreizehnjährigen schon lange vor diesen Bränden)
Brilliant to see so many on the streets to support people of the Amazon, and send a clear message to Bolsanaro. But let's not forget that UK trade deals, and our choices as consumers, play a role in this too. #AmazonForest #LungsOfEarth
https://twitter.com/friends_earth/status/1164910670112067584
As we watch the Amazon burn, let's please remember that it didn't just happen because of Bolsanaro.
This wouldn't be possible without a global surge in soybean prices thanks to the trade war.
It's a DIRECT RESULT of choices made by America's farm country.
https://twitter.com/SarahTaber_bww/status/1164241125516959744
FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/politik/feuer-in-brasilien-der-wald-brennt-auch-unseretwegen-16350138.html
FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/politik/feuer-in-brasilien-der-wald-brennt-auch-unseretwegen-16350138.html
Labels:
Amazonas,
Brand,
Klimawandel,
Regenwald,
Umweltverbrauch
Donnerstag, 22. August 2019
Wieso brennt seit Wochen der größte Regenwald der Welt?
"[...] In drei Ländern brennt zur Zeit eine riesige Fläche des Amazonas. Der Rauch ist so stark, dass man ihn sogar aus dem Weltraum sehen kann. [...]
Hunderte Quadratkilometer Regenwald im Amazonasbecken brennen – in Brasilien sind es die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Schon am 9. August hat das Land deswegen den Notstand ausgerufen. Auch in Paraguay und Bolivien brennt Wald. [...] Die Auswirkungen des Brandes zeigen sich inzwischen nicht nur in den betroffenen Gebieten: In Sao Paolo verdunkelte sich am Montagnachmittag der Himmel – mitten am Tag sah es aus, als wäre es Nacht. Sao Paolo liegt etwa 2.000 Kilometer entfernt von den Bränden, starke Winde hatten den Rauch in die Stadt geweht.
Brasilien, Bolivien und Paraguay: In drei Ländern brennt zur Zeit eine riesige Fläche des Amazonas. Der Rauch ist so stark, dass man ihn sogar aus dem Weltraum sehen kann. Eine weitere Katastrophe, die bislang zu wenig beachtet wurde.
Hunderte Quadratkilometer Regenwald im Amazonasbecken brennen – in Brasilien sind es die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Schon am 9. August hat das Land deswegen den Notstand ausgerufen. Auch in Paraguay und Bolivien brennt Wald.
Die Auswirkungen des Brandes zeigen sich inzwischen nicht nur in den betroffenen Gebieten: In Sao Paolo verdunkelte sich am Montagnachmittag der Himmel – mitten am Tag sah es aus, als wäre es Nacht. Sao Paolo liegt etwa 2.000 Kilometer entfernt von den Bränden, starke Winde hatten den Rauch in die Stadt geweht. [...]
Wieso brennt es überhaupt im Amazonas?
Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge wurden allein in Brasilien in diesem Jahr 72.843 Feuer registriert – eine neuer Rekord. Seit vergangenem Donnerstag seien 9.507 neue Brände dazu gekommen. Feuer während der Trockenperiode sind zwar normal, aber nicht diese Anzahl.
Die Trockenheit begünstigt die Brände zwar, sie ist aber nicht die Ursache. Reuters zufolge entstehen viele der Feuer durch Brandstiftung: Bauern wollen damit Weideflächen für ihre Rinder schaffen. Brasilien ist der größte Rindfleisch-Exporteur der Welt, in dem Land gibt es mehr Rinder als Menschen – und die brauchen Platz.
(https://utopia.de/amazonas-brand-feuer-brasilien-153138/)
Boykott des Freihandelsabkommens mit Mercosur?
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/amazonas-braende-europa-droht-bolsonaro-mit-boykott-und-blockade-16347572.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Hunderte Quadratkilometer Regenwald im Amazonasbecken brennen – in Brasilien sind es die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Schon am 9. August hat das Land deswegen den Notstand ausgerufen. Auch in Paraguay und Bolivien brennt Wald. [...] Die Auswirkungen des Brandes zeigen sich inzwischen nicht nur in den betroffenen Gebieten: In Sao Paolo verdunkelte sich am Montagnachmittag der Himmel – mitten am Tag sah es aus, als wäre es Nacht. Sao Paolo liegt etwa 2.000 Kilometer entfernt von den Bränden, starke Winde hatten den Rauch in die Stadt geweht.
Brasilien, Bolivien und Paraguay: In drei Ländern brennt zur Zeit eine riesige Fläche des Amazonas. Der Rauch ist so stark, dass man ihn sogar aus dem Weltraum sehen kann. Eine weitere Katastrophe, die bislang zu wenig beachtet wurde.
Hunderte Quadratkilometer Regenwald im Amazonasbecken brennen – in Brasilien sind es die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Schon am 9. August hat das Land deswegen den Notstand ausgerufen. Auch in Paraguay und Bolivien brennt Wald.
Die Auswirkungen des Brandes zeigen sich inzwischen nicht nur in den betroffenen Gebieten: In Sao Paolo verdunkelte sich am Montagnachmittag der Himmel – mitten am Tag sah es aus, als wäre es Nacht. Sao Paolo liegt etwa 2.000 Kilometer entfernt von den Bränden, starke Winde hatten den Rauch in die Stadt geweht. [...]
Wieso brennt es überhaupt im Amazonas?
Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge wurden allein in Brasilien in diesem Jahr 72.843 Feuer registriert – eine neuer Rekord. Seit vergangenem Donnerstag seien 9.507 neue Brände dazu gekommen. Feuer während der Trockenperiode sind zwar normal, aber nicht diese Anzahl.
Die Trockenheit begünstigt die Brände zwar, sie ist aber nicht die Ursache. Reuters zufolge entstehen viele der Feuer durch Brandstiftung: Bauern wollen damit Weideflächen für ihre Rinder schaffen. Brasilien ist der größte Rindfleisch-Exporteur der Welt, in dem Land gibt es mehr Rinder als Menschen – und die brauchen Platz.
(https://utopia.de/amazonas-brand-feuer-brasilien-153138/)
Boykott des Freihandelsabkommens mit Mercosur?
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/amazonas-braende-europa-droht-bolsonaro-mit-boykott-und-blockade-16347572.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Donnerstag, 7. Februar 2019
Wie können Eingeborene ohne Kontakt zur globalen Zivilisation am besten überleben?
Über 100 Gruppen von Menschen ohne Kontakt zur globalen Zivilisation dürfte es noch geben. Die meisten leben wohl im Quellgebiet des Amazonas.
Jonathan Mazower von der Organisation meint, man sollte sich selbst überlassen und vor Kontakt mit der Außenwelt schützen. Ethnologen befürchten, ohne Hilfe würden sie bald aussterben, schreibt die New York Times
"[...] Based on accounts from people who have ceased living in isolation, and those who have had fleeting contact with these societies, experts say members of these communities are fearful that contact with outsiders would bring disease and mistreatment. Native communities in the Amazon were ravaged when European settlers began colonizing the Americas in the 1500s and later in the 1800s when rubber tappers flooded the region. [...]
“Many tribes in the frontier region of Brazil and Peru are probably survivors of the rubber boom who witnessed the enslavement and atrocities against indigenous peoples and fled to the headwaters of the Amazon to evade capture,” said Jonathan Mazower, an expert on isolated communities at Survival, a London-based organization that advocates greater protection for the groups. [...]
Jonathan Mazower von der Organisation meint, man sollte sich selbst überlassen und vor Kontakt mit der Außenwelt schützen. Ethnologen befürchten, ohne Hilfe würden sie bald aussterben, schreibt die New York Times
"[...] Based on accounts from people who have ceased living in isolation, and those who have had fleeting contact with these societies, experts say members of these communities are fearful that contact with outsiders would bring disease and mistreatment. Native communities in the Amazon were ravaged when European settlers began colonizing the Americas in the 1500s and later in the 1800s when rubber tappers flooded the region. [...]
“Many tribes in the frontier region of Brazil and Peru are probably survivors of the rubber boom who witnessed the enslavement and atrocities against indigenous peoples and fled to the headwaters of the Amazon to evade capture,” said Jonathan Mazower, an expert on isolated communities at Survival, a London-based organization that advocates greater protection for the groups. [...]
Robert Walker and Kim Hill, two prominent anthropologists who study isolated societies, argued in an essay published in 2015 that it was time to reconsider the no-contact policy that governments like Brazil and Peru have maintained in recent years.
“Unless protection efforts against external threats and accidental encounters are drastically increased, the chances that these tribes will survive are slim,” Mr. Walker and Mr. Hill wrote in the essay, published in the magazine Science. "
Sonntag, 29. Oktober 2017
Der kochende Fluss im Amazonasgebiet
"[...] der Fluss hat nur auf einer Länge von 6,24 Kilometern eine durchschnittliche Temperatur von 86 Grad Celsius. Ruzo berichtet er habe schon oft gesehen wie Tiere, die hineingefallen sind, sofort gegart wurden.[...] Die Frage nach dem Nutzen des Flusses für den Menschen ist noch nicht geklärt. Sollte der Fluss geschützt werden um weiterhin Forschung zu betreiben oder ist es besser daraus Energie zu gewinnen. Sicher ist jedoch: durch die Entdeckung des „boiling river“ wird der peruanische Dschungel zum Tourismusmagneten."
Geothermie
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Amazonas,
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Peru
Mittwoch, 20. September 2017
Angriff auf den Amazonas - Verkauf des Regenwaldes
Angriff auf den Amazonas (Taz)
http://www.taz.de/!5436261/
Brasilien - Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/ wirtschaft/brasilien-im- zweifel-fuer-die-wirtschaft-1. 3647704
Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/ wirtschaft/soziales/brasilien- gericht-stoppt-plan-von- michel-temer-fuer-bergba...
Der Amazonas-Regenwald beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten.
Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft -- im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern.
http://www.taz.de/!5436261/
Brasilien - Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/
Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/
Der Amazonas-Regenwald beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten.
Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft -- im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern.
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