Posts mit dem Label Marina Weisband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marina Weisband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 31. August 2020

Marina Weisband: Kopieren erlaubt

Mit ihrem Verlag handelte sie aus, dass ihr Buch "Wir nennen es Politik" von Privatleuten ins Netz gestellt werden konnte, ohne dass der Verlag dagegen einschritt. 

SPON vom 24.9.2012: Kopieren erlaubt.

Dieser Artikel als pdf  
Auf dieser Seite befindet sich auch der Artikel "Genosse Nazi"
"Der SED hatten sich weit mehr ehemalige Nationalsozialisten angeschlossen als bisher bekannt. 1954 waren 27 Prozent aller Mitglieder der DDR-Regierungspartei zuvor in der NSDAP und deren Gliederungen. Das hat der Historiker Jan Foitzik herausgefunden*. Bereits von 1946 an habe die SED demnach Ex-Nazis aufgenommen – als erste deutsche Partei nach dem Krieg. [...] (pdf-Version)

mehr zu Marina Weisband:
Wikipediaartikel
ihr Blog marinaweisband.de
ihr aktueller Twitter-Account (@afelia)
W. Weisband:  MÜTTER UNTER CORONA – EINE STIMME, DIE FEHLT

Artikel zu Weisband auf diesem Blog
Artikel zu Weisband auf dem Fonty-Blog

Montag, 23. November 2015

Projekt „aula“ sucht Schulen, die mit Liquid Democracy experimentieren wollen
WAS IST AULA?
 „aula – Schule gemeinsam gestalten“ ist ein Projekt von politik-digital e.V. unter Leitung von Marina Weisband, mit freundlicher Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung. aula richtet sich primär an SchülerInnen ab der Jahrgangsstufe 5 bis zum Ende ihrer Schullaufbahn. Es möchte ihnen ermöglichen, ihr schulisches Umfeld aktiv zu gestalten und Demokratie zu leben.
WARUM? Schule hat die Aufgabe, Schüler und SchülerInnen zu befähigen, als mündige Bürger am demokratischen Prozess teilhaben zu lassen, eigene Entscheidungen überlegt zu treffen und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Oft fehlt es aber im engen Unterrichtsplan an Gelegenheiten, wo SchülerInnen sich praktisch darin ausprobieren können. Dabei eignet sich die Schule ganz hervorragend als Bereich, in dem Räume, Zeiten und Regeln demokratisch mitgestaltet werden können, denn diese Dinge betreffen die SchülerInnen direkt in ihrem Leben und bleiben in übersichtlichem, direkt greifbarem Umfang. Ziel ist, sie zu animieren, aus einer passiven, konsumierenden Haltung heraus zu kommen und sich selbst als gestaltenden Akteur seiner eigenen Umgebung zu verstehen.
Das Projekt „aula – Schule gemeinsam gestalten“ möchte es SchülerInnen der weiterführenden Schulen ermöglichen, in einem festen, vorher vereinbarten Rahmen eigene Ideen für Gestaltung zu entwickeln, Mehrheiten dafür zu finden und die Umsetzung zu beschließen. Dabei werden sie im Laufe eines Jahres didaktisch begleitet, um den Prozess zu reflektieren und die Verbindung zwischen Alltagsentscheidungen und demokratischer Verantwortung zu entdecken.

Ringvorlesung: fernsehen 4.0 - Die Bewegtbild-Offensive