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Freitag, 30. Januar 2026

Tätowieren

 Auf der Fahrt zu einer Insel in der Südsee lässt sich die Reisende tätowierenMarquesas-Tattoos

mehr dazu: https://www.vielweib.de/aranui-5-kreuzfahrt-durch-die-suedsee-auf-einem-versorgungsschiff/

Kunst auf den Markesas (Wikipedia)

"1897/98 besuchte der deutsche Arzt und Ethnologe Karl von den Steinen die Marquesas. Ihm verdanken wir u. a. eine akribische Beschreibung der Tätowierungen. Ohne diese Arbeit wären die kunstvollen Muster für immer verloren."

Wikipedia: Tätowierung

Freitag, 29. November 2024

Natur und Kunst

 Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen,

Und haben sich, eh' man es denkt, gefunden;
Der Widerwille ist auch mir verschwunden,
Und beide scheinen gleich mich anzuziehen.

Es gilt wohl nur ein redliches Bemühen!
Und wenn wir erst in abgemeßnen Stunden
Mit Geist und Fleiß uns an die Kunst gebunden,
Mag frei Natur im Herzen wieder glühen.

So ist's mit aller Bildung auch beschaffen:
Vergebens werden ungebundne Geister
Nach der Vollendung reiner Höhe streben.

Wer Großes will, muß sich zusammen raffen;
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister,
Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.

Sonett des ehemaligen Stürmer und Drängers Goethe

Sturm und Drang war eine Strömung der deutschen Literatur in der Epoche der  Aufklärung, die etwa von 1765 bis 1785 hauptsächlich von jungen, etwa 20- bis 30-jährigen Autoren getragen wurde. Wegen der „Verherrlichung des ‚Originalgenies‘ als Urbild des höheren Menschen und Künstlers“ (Gero von Wilpert)[1] wird diese Strömung auch als Geniezeit oder Genieperiode bezeichnet.

Die Bezeichnung Sturm und Drang kam in den 1820er Jahren auf. [...] In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde das philosophische und literarische Leben im deutschen Sprachraum weitestgehend von der Aufklärung bestimmt. Der Verstand war die bestimmende Größe der Zeit, durch dessen freien Einsatz, wie Kant 1784 formulierte, der „Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ erreicht werden soll. Literatur sollte den Leser moralisch bilden, ihn erhellen und seine Vernunft wecken.

Die von der Aufklärung angestrebte Freiheit begünstigte Literaturformen, die der vernünftig argumentierenden und gebändigten Sprache verpflichtet waren. Die Forderung nach einer „regelmäßigen“ Dichtkunst wurde von Theoretikern wie Gottsched auch während der Aufklärung mit Nachdruck vorgebracht. Die Einheit von Ort, Zeit und Handlung, eine gehobene Sprache und die Trennung der Besetzung von Tragödie und Komödie mit Adel und Bürgertum waren Postulate, die man in zahlreichen Dichterakademien die angehenden Literaten lehrte.

Doch bereits in Friedrich Gottlieb Klopstocks Oden von 1750 zeigte sich, dass dieses Reglement zu eng gefasst war. Mit dieser Demonstration gegen die rein verstandesmäßige Haltung der Aufklärung war der Grundstein für die Überwindung der Vernunftherrschaft und eine Entfesslung des Gefühlsüberschwangs, der Fantasie und der Gemütskräfte als neuer dichterischer Grundhaltung gelegt (emotio statt ratio).

Diese erneuernde Bewegung, die wie ein Ruck durch die deutschsprachige Literatur ging, verbindet in ihrem jugendlichen Charakter den „gemütvoll-bürgerlichen Realismus mit dem Idealisch-Politischen und Menschenrechtlichen“:[2] die Fülle des Herzens mit der Freiheit des Gefühls, mit Ahnung und Trieb. Sie zeigt in Einzelschicksalen die politisch-moralische Situation der Zeit auf.

Das Aufbegehren der Jugend hatte so sein literarisches Äquivalent gefunden, eine neue Generation deutschsprachiger Schriftsteller fand in den Thesen Johann Gottfried Herders den Widerhall ihrer Erfahrungen und Gefühlswelt. Herder, der zu einem Wegbereiter des Sturm und Drang wurde, kritisierte die Arroganz der Aufklärung gegenüber dem einfachen Volk und forderte dazu auf, auch die „Ächtheit“ und Tiefe des Volkslieds und der Volksdichtung als Kunst anzuerkennen; er erkannte, dass Aufklärung in ihr Gegenteil umschlagen kann, und forderte, dass sie nur Mittel, nicht Ziel sein dürfe. Auch Heinrich Wilhelm von Gerstenbergs Ugolino (1768) kann man in die Frühphase des Sturm und Drang einordnen, die Schweizer Johann Heinrich Füssli und Johann Caspar Lavater als ihre Vorgänger ansehen.[3]" (Wikipedia)

Mittwoch, 6. Juli 2022

Kunst

L’art pour l’art 

Théophile Gautier „Es gibt nichts wirklich Schönes außer dem, das zu nichts nütze ist“

Ad Reinhardt: "Kunst ist Kunst. Alles andere ist alles andere." (seine Kunsttheorie)

Joseph BeuysErweiterter Kunstbegriff und Soziale Plastik

"Mit der Erweiterung des Kunstbegriffs, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch das Objet trouvé entscheidend angestoßen worden war und sich in den 1960er Jahren beschleunigt vollzog, kamen radikal neue Vorstellungen über die Rollen des Künstlers, seines Materials und des Publikums ins Spiel. Mit Blick auf Vorgänge der Wahrnehmung und Kommunikation wurden neue künstlerische Praktiken entwickelt. Der dabei zunehmende Wunsch der Künstler nach direktem Kontakt mit den Rezipienten veränderte den traditionellen Werkbegriff, der das Kunstwerk als ein abgeschlossenes Objekt oder Produkt verstand. Etwa auch eine Situation (InstallationEnvironmentInszenierung), eine Interaktion (PerformanceAktionskunst), ein Konzept, ein Prozess (Happening), eine Institution, eine Politik und eine Gesellschaftsordnung gelten nach dem Erweiterten Kunstbegriff als Formen, die als Kunstwerke begriffen werden können." (Erweiterter Kunstbegriff)

„Ich finde es vom Standpunkt der Erkenntnistheorie wichtig, hier vom Kunstwerk zu sprechen, weil es sich um eine Formgestalt handelt. Wenn man zu dem Ergebnis gekommen ist, daß die Verständigung zwischen Menschen ganz allgemein nur durch das Kunstwerk des Denkens und der Sprache vollziehbar ist – vorausgesetzt wie jetzt immer, daß man auf diesen anthropologischen Punkt kommt, wo Denken bereits eine Kreation und ein Kunstwerk ist, also ein plastischer Vorgang und fähig ist, eine bestimmte Form zu erzeugen, und sei es nur eine Schallwelle, die das Ohr des anderen erreicht –, wenn ich das also jetzt niederschreibe, gibt es in der Welt eine Form, die ist zweifellos vom Menschen gemacht.“ (Zitat

– Joseph Beuys[2]

Freitag, 7. Januar 2022

Nolde über das Verhältnis von Expressionismus und indigener Kunst

Ingeborg Ruthe: DIE BRÜCKE-KÜNSTLER Zwischen Inspiration und Aneignung, FR 7.1.2022

"Das Kolonialisieren ist eine brutale Angelegenheit - Wenn von den farbigen Eingeborenen aus einmal eine Kolonialgeschichte geschrieben wird, dann dürfen wir weißen Europäer uns verschämt in Höhlen verkriechen." (Emil Nolde)

Es wirkt, als hätte man Nolde diese Worte aus heutiger Sicht in den Mund gelegt. (Fontanefan)

"Berlins Brücke-Museum und das Kunsthaus Dahlem unterziehen die Motive der Expressionisten einer Vivisektion.

Expressionisten-Ausstellungen sind zu jeder Zeit gut für Publikumsrekorde. Gerade erst erzielten die Brücke-Expressionisten auf deutschen Winterauktionen wie in der Berliner Villa Grisebach immense Preise. Die Kunst des heftigen Ausdrucks für archaische Körperformen, des volkstümlichen Holzschnitts aus dem 15. Jahrhundert spricht ungebrochen Augensinn und Seelenlage an. Sie bietet Assoziationen für jede Lebenslage und Stimmung. Die harten Konturen und die „wilde“ ekstatische Farbgebung wirken bis heute ursprünglich.

Seit ihrem Entstehen vor 117 Jahren an den Moritzburger Teichen interpretiert die Kunstgeschichte den packenden, das Archaische feiernden Stil als Kulturkritik gegen die fortschreitende Anonymität und Naturferne der modernen Welt sowie die gesichtslosen Fratzen der Großstädte. Die Nazis stigmatisierten diese Kunst als „entartet“, sie zerstörten Werke und verfolgten Künstlerinnen und Künstler. Die Bilder der „Brücke“ wie die der später gegründeten Gruppe „Blauer Reiter“, auch die der „Rheinischen Expressionisten“ zählen zweifellos zu den bis heute inspirierenden Werken. Sie stehen für die aus der Akademismus-Starre der Kaiserzeit befreiten Kunst.

Berlin besitzt ein Schatzhaus dieser frühen Avantgarde. Das Brücke-Museum eröffnete 1967. Es wurde gegründet mit dem Bild-Nachlass und der exotischen Sammlung des Brücke-Malers Karl Schmidt-Rottluff. Das Haus am Rande des Grunewalds ist inzwischen Bewahrer und Erforscher einer der weltweit größten Expressionisten-Sammlungen.

Wer es besucht, findet in den Bildwerken das Brücke-Manifest wieder, welches Ernst Ludwig Kirchner, der wohl Berühmteste der Gruppe, einst in einen Holzschnitt fasste: Bei der „Brücke“-Kunst handele es sich „nicht allein um eine Abwendung von den überkommenden Kunstformen, sondern im gleichen Maße um die Vision einer freieren menschlichen Gesellschaft“. Es war also ein Aufbruch. [...]"

(Ingeborg Ruthe: DIE BRÜCKE-KÜNSTLER Zwischen Inspiration und Aneignung, FR 7.1.2022)

Freitag, 26. Januar 2018

Der Leser produziert sein Leseerlebnis

Zur Diskussion um Gomringers Gedicht "Avenidas":

http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-um-eugen-gomringer-gedicht-das-lyrische-ich-ist-auffaellig-abwesend-1.3841758 SZ


MONIKA GRÜTTERS: Wider die Diktatur des Zeigbaren faz.net 26.1.18

Debatte um Gomringer-Gedicht: Köhler: Ein Geschenk kann man beiseite legen. via @faznet

Fontanefan: Freilich. Aber mit welcher Begründung kann man es tun, ohne zu verletzen?

Freilich, das Gedicht ist 1953 geschrieben worden, 2011 prämiert und darauf geschenkt worden, beiseite gelegt werden soll es 2017.


The line it is drawn
The curse it is cast
The slow one now
Will later be fast
As the present now
Will later be past
The order is rapidly fadin’
And the first one now will later be last

Dienstag, 5. September 2017

Der Weg zum Blauen Reiter und weiter

NKVM

Im Salon der  Marianne von Werefkin  Idee geboren. "Außer Werefkin waren Alexej JawlenskyAdolf Erbslöh und der „Tonkünstler“ Oscar Wittenstein beteiligt, „die neue Künstlervereinigung“[3] zu gründen. Gabriele Münter und Wassily Kandinsky wurden in das Vorhaben zunächst nicht eingeweiht. Darüber ärgerte sich Kandinsky noch Jahre später,[4] was zu einem gewissen Grad sein zögerliches Verhalten erklärt, als man ihm im Januar 1909 anbot, den Vorsitz der N.K.V.M. zu übernehmen." (Wikipedia)


Blauer ReiterA. Schönbergs Bilder 

Tierschicksale von Franz Marc restauriert von Paul Klee

Nach dem Blauen Reiter:
Die blaue Vier

Sonntag, 30. Juli 2017

Kunstfreiheit und Documenta 14

Politisch korrekte Kunst:Tanz der Tugendwächter
Von Hanno Rauterberg DIE ZEIT Nr. 31/2017, 27. Juli 2017

"Skulpturen werden vernichtet, Gemälde weggesperrt: Politisch korrekte Kunst erobert die Museen von Kassel bis New York. Es triumphiert der Biedersinn."
Rauterbergs Argumentation gipfelt in seinen Schlussworten
"Eine Kunst, die im Grunde keine Kunst mehr sein will, sondern Belehrung, endet rasch in solchen Fallen der Bigotterie. Daher wären die Künstler nicht schlecht beraten, lieber in die Flüchtlingshilfe zu gehen oder eine Partei zu gründen, statt weiter im rein Symbolischen zu hantieren. Es sei denn, sie lassen sich nicht länger ins ethische Bockshorn jagen und kämpfen endlich wieder für eine Kunst, die alles sein darf: richtig gemein, richtig erhaben, richtig falsch. Nur richtig richtig eben nicht."

Ich war versucht, Lessings Nathan gegen Rauterberg in Schutz zu nehmen, bis ich merkte, dass dieser mit seiner Argumentation gegen Volkskunst auf der Documenta 14 gerade das herstellt, was Lessing mit seinem Nathan anstrebte: Indem er das Ausstellen von Volkskunst als falsch erklärt, macht er diese Kunst zum Skandalon, zur "entarteten Kunst" und damit zur Belehrung darüber, dass eine Kunstdogmatik, die 'richtig richtige Kunst' abwehrt, dieser erst dazu verhilft, als mehr als fremdländisches Kunstgewerbe verstanden zu werden. 

Hier kurz noch ein paar Passagen, die ich für Kunstdogmatik halte: 
"Auch das, eine Verschiebung weg von der Ästhetik, hin zur Ethik, ist auf der Documenta allgegenwärtig. Diese setzt auf Läuterung, auf moralische Bekehrung und will den Entrechteten dieser Welt zur überfälligen Anerkennung verhelfen.
Allerdings verstärkt eine Kunst, die zu allen gut sein will, durch ihre Neigung zur Positivdiskriminierung nur zu leicht die übelsten Klischees. Dass eine weibliche, migrantische, behinderte Künstlerin nicht wegen ihres Frauseins, ihrer Migration oder Behinderung geschätzt werden will, sondern wegen ihrer Kunst, das scheint fast schon unmöglich."
Warum spricht Rauterberg der 'migrantischen, behinderten Künstlerin' ab, dass sie wie Frida Kahlo "in ihren Bildern ihr Leiden" (Wikipedia) gestalten darf, und unterstellt ihr, dass sie wegen ihrer Eigenschaften und nicht wegen ihrer Kunst geschätzt werden will? (sicherheitshalber verklausuliert in "scheint fast schon unmöglich")
"So verzichtete der Künstler Ernesto Neto nicht zufällig darauf, eine eigene Installation aufzubauen, als er im Mai auf der Biennale in Venedig auftrat. Lieber vertraute er einer "kollektiven Vision", wie es in einem Kuratorentext heißt, und der Mitarbeit "amazonischer KünstlerInnen, PflanzenheilerInnen und Pajés (Schamanen) der 37 Huni-Kuin-Gemeinschaften aus dem Gebiet des Jordão-Flusses". Zudem war auch das Publikum eingeladen, an den Riten im selbst geknüpften Zelt teilzunehmen und einer Prozession durch die Biennale zu folgen."
Die Entscheidung Netos, eine Performance an die Stelle seiner ursprünglich geplanten Installation zu setzen, wird als solche kritisiert und nicht aufgezeigt, inwiefern sie durch Druck von außen zustande gekommen ist. 
Diese Kunstdogmatik erst rechtfertigt die kommentarlose Präsentation vieler Kunstwerke auf der Dokumenta 14 als die Provokation, die das Nachdenken, die Infragestellung gewohnter Sichtweisen ermöglicht, die Lessing angestrebt hat, als er den Literaturkritikern seiner Zeit entgegenhielt "Ich bin dieser Niemand" und sich gestattete, einen Juden als weise darzustellen. 

Damit ich mich nicht selbst missverstehe, füge ich hinzu: Die documenta 14 könnte in der Tat verstanden werden als Forderung: 'Kunst muss politisch sein', so wie die Ausstellung 'Entartete Kunst' in der Nazizeit das Credo aller Kunstkritiker in totalitären Systemen vermitteln wollte: 'Kunst muss affirmativ sein'. Solange Kuratoren sich darauf verlassen können, dass die Kunstkritik vor dieser Gefahr warnt, kann die diesjährige documenta eine Provokation gegen kommerzionalisierte Kunst sein (so wie Richter nicht müde wird, diese zu kritisieren).
Die Phänomene, die Rauterberg am Anfang beschreibt*, sehe auch ich sehr kritisch.

* "Destabilisierte Museumsbesucher pöbelten die Wärter an, einmal kam es zu einer Prügelei. Auch wurde von schwarzen Mitarbeitern eine Petition verfasst und der weiße Künstler zu einer Entschuldigung aufgefordert. Seine Bilder sollten, wenn nicht zerstört, so doch umgehend aus den Sälen entfernt werden. Der Vorwurf: Walkers Kunst habe "rassische und kulturelle Spannungen, Unbehagen und Verletzungen" hervorgerufen.
Ähnliche Vorwürfe musste sich die Malerin Dana Schutz gefallen lassen, als sie im Frühjahr auf der Whitney-Biennale in New York ein Bildnis ausstellte. In diesem Fall waren es viele linksliberal gesinnte Künstlerkollegen, die wutschnaubend dazu aufriefen, das Kunstwerk zu vernichten. Schutz hatte die Leiche des schwarzen Jungen Emmett Till gemalt, der 1955 von einem Lynchmob zu Tode gefoltert worden war, ..."

sieh auch:
Tweets zur documenta 14
Tweets zu Kunstfreiheit
http://www.zeit.de/kultur/2017-07/die-politik-des-jutesacks

Dienstag, 5. November 2013

Kreativität durch Software?

"[...] seit etwa 25 Jahren gibt es praktisch kein ästhetisch-künstlerisches Genre mehr, in dem nicht mit digitalen Werkzeugen gearbeitet wird. Jede kreative Artikulation hat im  Prozess der Digitalisierung damit die Unmittelbarkeit zum gestalteten Objekt verloren: Drehbücher werden mit Dramaturgie- und  Storytelling-Software verfasst, Architektur mit 3D-CAD-Programmen entworfen." (Per Knopfdruck. Wie Software kreatives Arbeiten verändert, SZ, 25.10.13)
Beispiele:
Grokken - Durch kreatives Visualisieren die Welt verändern
CEWE Fotobuch Pro. Die Software für kreative und ambitionierte Non-Designer, Hobby-
und Profifotografen

Donnerstag, 1. August 2013

Von Behinderteneinrichtungen ins MoMA

Renate produzierte in der DDR für Kindergärten und Behinderteneinrichtungen. Jetzt wurde das von ihr entworfene Spielzeug im Museum of Modern Art ausgestellt.
Mehr dazu im Magazin der Süddeutschen Zeitung Heft 30/2013 /2. Seite

Mittwoch, 7. November 2012

Wir alle wissen, dass Kunst nicht die Wahrheit ist

Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können. (1923) (Pablo Picasso)

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit. (F. Schiller)


Jeder freie Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt:
nur wer Künstler ist ist Mensch. ... Jeder Mensch ist ein Künstler. (Joseph Beuys)


Was ist Kunst?