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Donnerstag, 1. August 2019
Elektronische Geräte auf Reisen
Dienstag, 15. November 2016
RENTNER-EHEPAAR FÜR NEUE TV-REISE-DOKU GESUCHT!
RENTNER-EHEPAAR FÜR NEUE TV-REISE-DOKU GESUCHT!
geschrieben von redaktion am 15.11.2016 12:18
Eingestellt von der Seniorentreff-Redaktion für die Tower Productions GmbH:
geschrieben von redaktion am 15.11.2016 12:18
Eingestellt von der Seniorentreff-Redaktion für die Tower Productions GmbH:
Die Tower Productions GmbH ist einer der führenden unabhängigen Produzenten für TV-Unterhaltung auf dem deutschen Markt. Zu unseren aktuellen Produktionen gehören u.a. „Undercover Boss“ (RTL), „Das große Backen“ (SAT.1) und „Geschickt eingefädelt“ (VOX).Seniorentreff; http://community.seniorentreff.de/forum/board/RENTNER-EHEPAAR-FUeR-NEUE-TV-REISE-DOKU-GESUCHT;tpc48,347549
In einem neuen Reise Format möchten wir gerne verschiedene Gruppierungen in den Urlaub begleiten und dokumentieren, wie unterschiedlich die Reisen wahrgenommen und bewertet werden.
Jede Gruppe wird sechs Reisen antreten!
Dafür sind wir auf der Suche nach einem rüstigen lebensfrohen Rentner-Ehepaar, die bisher kaum etwas von der Welt gesehen haben und mit uns verschiedene Länder sehen und erleben wollen!
Freitag, 23. September 2016
Diese Reise hat uns verändert
Das hat uns verändert ZEIT online
Von Samy Deluxe, Anton Hofreiter, Judith Holofernes, Chris Dercon, Sandra Maischberger, Max Hollein, Robert Stadlober, Katharina Wackernagel und Margot Käßmann
daraus:
"Ich knipste die Taschenlampe an, leuchtete in die Dunkelheit. Und sah nicht einen Fleck, an dem sich nichts bewegt hätte. Ich hatte nur Schlappen an, bei jedem Schritt knirschte es unter den Sohlen. Ich wagte nicht, mich an einem Baum festzuhalten, weil ich ja nicht wusste, was da alles krabbelte. Nie hätte ich gedacht, dass die Natur mich so ängstigen kann. Und zugleich war ich von ihr fasziniert: Diese schiere Lust am Erschaffen zu erleben, das war für mich ein überirdischer Moment."
"Vor den Trümmern standen zwei junge Frauen und ein älterer Mann, versunken wie in eine Art Gebet. Ein Moment der Stille in dieser tosenden Stadt. Ich wurde selber ganz ruhig und dachte nach: darüber, dass wir mitverantwortlich sind für all die Toten."
"Ein Mädchen stellte sich vor mich hin und sang: We shall overcome. Ich hatte Tränen in den Augen. Gleichzeitig merkte ich, dass es eben schlicht Kinder waren, die scherzten und lachten, Kinder, die eine Zukunft wollen. Der Platz und diese Kinder – sie haben mich mehr beeindruckt als alles, was ich auf dieser Asienreise sonst noch sah."
Wo spielt was, wer hat es verfasst?
Von Samy Deluxe, Anton Hofreiter, Judith Holofernes, Chris Dercon, Sandra Maischberger, Max Hollein, Robert Stadlober, Katharina Wackernagel und Margot Käßmann
daraus:
"Ich knipste die Taschenlampe an, leuchtete in die Dunkelheit. Und sah nicht einen Fleck, an dem sich nichts bewegt hätte. Ich hatte nur Schlappen an, bei jedem Schritt knirschte es unter den Sohlen. Ich wagte nicht, mich an einem Baum festzuhalten, weil ich ja nicht wusste, was da alles krabbelte. Nie hätte ich gedacht, dass die Natur mich so ängstigen kann. Und zugleich war ich von ihr fasziniert: Diese schiere Lust am Erschaffen zu erleben, das war für mich ein überirdischer Moment."
"Vor den Trümmern standen zwei junge Frauen und ein älterer Mann, versunken wie in eine Art Gebet. Ein Moment der Stille in dieser tosenden Stadt. Ich wurde selber ganz ruhig und dachte nach: darüber, dass wir mitverantwortlich sind für all die Toten."
"Ein Mädchen stellte sich vor mich hin und sang: We shall overcome. Ich hatte Tränen in den Augen. Gleichzeitig merkte ich, dass es eben schlicht Kinder waren, die scherzten und lachten, Kinder, die eine Zukunft wollen. Der Platz und diese Kinder – sie haben mich mehr beeindruckt als alles, was ich auf dieser Asienreise sonst noch sah."
Wo spielt was, wer hat es verfasst?
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Erfahrung,
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Reise,
Veränderung
Montag, 1. April 2013
Freiwillig 30 Jobs in 30 Wochen
gehabt und dabei in 30 Ländern Europas gearbeitet hat Jan Lachner, von dem Christian Heinrich am 4.2.13 in ZEIT online berichtet hat (am 27.12.12 in der ZEIT).
Es lohnt sich, in den Artikel selbst hineinzusehen.
[...] ich habe gelernt: Man ist weitaus flexibler, als man denkt. Wenn jemand nach 20 Jahren den Job wechseln muss, wegen einer Werksschließung zum Beispiel, dann kann er sich trotzdem auch gut noch in etwas anderes einarbeiten. Frei gewählt, ist dieser Schritt natürlich viel einfacher als von außen erzwungen.Jetzt will er seine "CO₂-Bilanz ausrechnen, um meine Reise klimaneutral kompensieren zu können."
Es lohnt sich, in den Artikel selbst hineinzusehen.
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