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Donnerstag, 8. Juli 2021

Wahlkampfauftakt

 Was mich am Wahlkampfauftakt gestört hat, war weniger die Kampagne gegen Annalena Baerbock als die Art, wie sie in den seriösen Medien aufgegriffen worden ist.

In der heutigen Ausgabe vom 8.7.21 hat die ZEIT mit Interviews mit den Kanzlerkandidaten und führenden Parteipolitikern gegengesteuert. Zu hoffen ist, dass auch bei ernster zu nehmenden Angriffen auf Personen die Sachfragen wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. 

Optimismus hat freilich in letzter Zeit nicht viel Nahrung erhalten. 

Die - aus meiner Sicht - decouvrierenden Interviews sind leider noch nicht außerhalb einer Bezahlschranke zu lesen. Wohl aber gibt es Informationen zu Stefan Weber zu lesen, der entscheidend die Plagiatsvorwürfe ins Gespräch gebracht hat. 

Das ist immerhin ein Beitrag zur Versachlichung der Debatte, den ich jetzt schon verstellen kann:

"[...] Am 5. Juli schreibt er [Weber] um 22 Uhr in einem Blogeintrag von 43         "verifizierten Plagiatsfragmenten" und 22 "plagiierten Autorinnen und Autoren". Die Textstellen seien zum Beispiel von Baerbocks Parteikollegen Jürgen Trittin, der Wissenschaftlerin Maja Göpel oder dem Politologen Michael T. Klare. [...]

2007, elf Jahre nach seiner Dissertation, hat sein Doktorvater, Peter A. Bruck, einen Beitrag in der österreichischen Zeitung Der Standard geschrieben, darin bezeichnet er Weber als "Medien-Halali", der sich vom Spürhund zum Jäger und vom Jäger zum Richter gewandelt habe. Was sagt Bruck heute, 14 Jahre später? 

"Stefan Weber leistet in Sachen Plagiat Wichtiges, er ist kompetent und insistent", beginnt Bruck, als man ihn anruft. "Aber es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen akademischen Qualifikationsschriften und politischen Sachbüchern. Es sind andere Textsorten, die einer anderen Beurteilung bedürfen. Zusätzlich muss es in einer digitalisierten Welt unbedingt auch einen Diskurs darüber geben, wie Textbearbeitungen künftig zu beurteilen sind." Richten würde Weber aber immer noch. Im Falle Baerbock habe er eine Kanzlerkandidatin für einige Wählerinnen und Wähler möglicherweise unglaubwürdig gemacht. Und wer wisse überhaupt, ob nicht Baerbock bei Jürgen Trittin das herausgenommen habe, was er von ihr irgendwann einmal hörte oder mit ihr besprach? 

Und was sagt Weber? Er lenkt ab und sagt: "Sie müssen über den Peter Bruck zuerst wissen, wir verstehen uns super, aber der wäre ein wunderbarer Sektenführer." Und sagt dann erst, als man noch mal nachfragt, dass er natürlich keine wissenschaftlichen Standards an ein Sachbuch anlege. "Ich sage nur: Wenn ein Akademiker ein Sachbuch schreibt, kann er doch nicht so dreist abschreiben wie die Frau Baerbock." [...]"

Meine persönliche Meinung: Wenn ein Politiker in einem Buch für den Wahlkampf  Parteifreunde und wissenschaftliche Autoritäten heranzieht, um seine politischen Ziele zu rechtfertigen, halte ich das für normal. Dass die Ghostwriter, Lektoren und insbesondere die Parteizentrale nicht darauf geachtet haben, dass halbwegs sauber zitiert wird, ist unprofessionell. Freilich, mit der Digitalisierung sind offenbar weder Verlage noch Parteizentralen auf einer Höhe. Das hat sich seit der Politikerrede von "Datenautobahnen" nicht entscheidend geändert. 


Freitag, 28. Juli 2017

Eine "gerichtsnotorische arglistige Täuscherin" ?

Ein Beispiel für die kurzfristigen Hypes, die sich durch die gegenwärtige Medienlandschaft ziehen, war die eifrige Plagiatsuche.
So nannte der Verfasser des schavanplag-Blogs unter dem Pseudonym "Robert Schmidt"  2013 die jetzige deutsche Botschafterin am Vatikan eine "sich als fromme Katholikin gerierende gerichtsnotorische arglistige Täuscherin" (schavanplag).
Dass er in einem anderen Blog (ebenfalls 2013) eine "Dokumentation wissenschaftlichen Fehlverhaltens in der Dissertation von Prof. Dr. Norbert Lammert" vorgelegt hat, verdeutlicht noch stärker, wie sehr die Plagiatsaffäre zu Guttenbergs von 2011 damals noch nachgewirkt hat. 

Von einer umfassenden Prüfung aller Dissertationen der Jahrzehnte vor 1990 hat man dann bekanntlich abgesehen. Nicht zu Unrecht möchte ich meinen. 


Da heute Plagiate deutlich leichter zu erstellen, aber auch extrem leichter zu erkennen sind, ist sehr zu Recht in den auf 2011 folgenden Jahren weit mehr Wert auf die Aufdeckung von Plagiaten in der aktuellen Wissenschaftsszene gelegt worden. Offenbar mit gutem Erfolg.

Donnerstag, 26. November 2015

Plagiate an deutschen Hochschulen um 45 Prozent gesunken

Plagiate an deutschen Hochschulen um 45 Prozent gesunken, bildungsklick 26.11.15

Bei deutschen Hochschulen wurden zwischen 2010 und 2014 ein um 45 Prozent niedrigerer Plagiatsanteil und ein Anstieg um 1749 Prozent bei der Anzahl von online benoteten Arbeiten verzeichnet.
Dr. Jürgen Seitz, Professor an der Stuttgarter Hochschule der Medien, erklärte zu Turnitin: "Die größten Vorteile sind die Digitalisierung der Abgabe und die Möglichkeit, effizientes, prägnantes Feedback für Studierende anzubieten."

Sonntag, 4. August 2013

"Was heute als Plagiat gilt, war früher oft übliche Zitierweise"

"Was heute als Plagiat gilt, war früher oft übliche Zitierweise." ist ein wörtliches Zitat aus der Einleitung eines ZEIT-Artikels über ein Interview Martin Spiewaks mit dem Literaturwissenschaftler Philipp Theisohn [zu Theisohns Arbeitsweise sieh auch: Grundlagen...], zitiert nach ZEIT online vom 1.8.2013
 Damit formuliert Spiewak verkürzt, was Theisohn laut Interviewtext so ausgedrückt hat:
"Aber die Einschätzung, was ein Plagiat ist beziehungsweise wie man zitiert, hängt nicht nur von der jeweiligen Fachkultur ab, sondern auch von der Zeit. Wohlgemerkt, wir reden hier nicht von Übernahmen von Sätzen, Absätzen oder ganzen Seiten, wie man es in der Guttenbergschen Doktorarbeit nachweisen konnte. Die waren immer verboten. Um ein solches Großplagiat geht es bei Herrn Lammert nicht. Ihm wird vielmehr vorgeworfen, er habe Argumente übernommen und Primärquellen nach Sekundärliteratur zitiert. Das scheint jedoch in bestimmten Zeiten und Fächern nicht unüblich gewesen zu sein."
 Heute scheint vielen Wissenschaftlern nicht bewusst zu sein, dass Exzerpte vor dem Einzug der Xerokopien an der Universität handschriftlich und - wenn es um längere Texte ging - in verkürzender Paraphrase unter gelegentlichem Einschub wörtlicher Zitate vorgenommen wurden, wenn man für möglich hielt, dass man die Formulierung wörtlich würde zitieren wollen. Bei diesen Exzerpten kam es immer wieder zu Schreibfehlern, manchmal auch bei Buchtiteln etc.. Wenn man sicher gehen wollte, dass man richtig zitiert hatte, konnte man nicht immer die Bücher ein zweites Mal über Fernleihe bestellen. Da konnte es schon passieren, dass man seine eigenen Notizen mit Literaturverzeichnissen anerkannter Publikationen abglich, wenn man sich nicht ganz sicher war.
 Was die Arbeiten von Schavan und Lammert betrifft, so wurden sie zu einer Zeit abgefasst, als das Fotokopieren an Universitäten schon üblich war. Ihre wissenschaftlichen Lehrer hatten aber meist noch anders gearbeitet.

Zitat aus dem Artikel Exzerpt aus der Wikipedia:
"Eine Exzerptsammlung ist eine Zusammenstellung ausgewählter Stellen oder Passagen (Verse, Zitate, Abschnitte oder Kapitel) aus einem oder mehreren größeren schriftlichen Werken. Der Zweck einer solchen Materialsammlung ist, die für den Auswählenden bzw. sein Publikum relevanten Aussagen bequem verfügbar zu machen. Schon in der Antike und besonders im Mittelalter war das Exzerpieren eine beliebte Methode zur Erschließung einzelner Themenbereiche oder der Kernaussagen eines umfangreichen Werks. Zusammenstellungen von Exzerpten aus literarischen Werken, die unter einem bestimmten Gesichtspunkt als besonders wichtig und wertvoll ausgewählt wurden, werden auch „Blütenlesen“ (AnthologienFlorilegien) genannt."
Seite „Exzerpt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. April 2013, 17:00 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Exzerpt&oldid=117994737 (Abgerufen: 4. August 2013, 16:35 UTC)
So hat sich die Zitierweise geändert. 

Dienstag, 5. Februar 2013

Schavans Promotion

Ohne den Text von Schavans Promotion und ohne auch nur eine der kritisierten Stellen zu kennen, habe ich aufgrund meiner Kenntnis des damaligen Wissenschaftsbetriebs angenommen, dass die Kritik an ihrer Arbeit überzogen ist.

Jetzt kenne ich die Begründung für die Aberkennung des Doktortitels und das Abstimmungsergebnis und hätte Lust mir ein eigenes Urteil zu bilden. In der Begündung heißt es u.a.:
Der Fakultätsrat hat sich nach dieser grundsätzlichen Klärung in seinen Beratungen nach gründlicher Prüfung und Diskussion abschließend die Bewertung des Promotionsausschusses zu eigen gemacht, dass in der Dissertation von Frau Schavan in bedeutendem Umfang nicht gekennzeichnete wörtliche Übernahmen fremder Texte zu finden sind. Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des Fakultätsrats nach das Gesamtbild, dass die damalige Doktorandin systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte. Die Entgegnungen von Frau Schavan konnten dieses Bild nicht entkräften. Daher hat der Fakultätsrat Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat festgestellt. 
Das Abstimmungsergebnis war: 13 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen. Spiegel online

In den 60er und 70er Jahren haben wir uns gelegentlich auf Zitierverfahren höchst honoriger Professoren aufmerksam gemacht, die wir nicht korrekt fanden. Als Plagiat hätten wir so etwas nicht bezeichnet, allenfalls das Zitieren aus studentischen Arbeiten ohne den leisesten Hinweis, dass in dem vorliegenden Kontext ein Seminar, Staatsarbeiten o.a. auf das vorgelegte Ergebnis einen Einfluss gehabt haben könnten.
Deswegen würde es mich in der Tat interessieren, was die Grundlage für so ein energisches Urteil war.
Ergänzungen vom 8.2.:
1) Im Zusammenhang mit einem Artikel über die Plagiatsaffären bringt die Süddeutsche Zeitung jetzt Passagen, die der Gutachter kritisiert haben soll. In einer dieser Passagen weist Schavan fortlaufend daraufhin, dass sie Luhmann referiert. Das war damals ein gängiges Verfahren. Einzelne Wörter des referierten Textes als Zitat zu kennzeichnen, behindert den Lesefluss enorm. Dagegen hat man vom Autor geprägte Fachtermini in einer referierenden Passage allerdings sehr wohl durch Anführungszeichen hervorgehoben.
Andere Passagen sind dagegen in der Tat kritikwürdig. So hat sie Quellen nicht etwa nur nach der Sekundärliteratur zitiert, sondern als Zitat aus dieser Sekundärliteratur bezeichnet.
Auf S.135 der Dissertation referiert sie sogar eindeutig Piaget mit Baldwins Worten (Plagiat). Zwar zitiert sie mit der nächsten Anmerkung Baldwin selbst, doch ohne den dauerden Parallelvergleich mit dessen Text kann man das Referat zu Piaget nicht als Baldwins Wortlaut erkennen.
2) Umfrage der ZEIT: 60 % für Schavans Rücktritt. Wie viele davon kennen die Basis der Fakultätsentscheidung? Ich jedenfalls nur unvollständig. Das, was ich kenne, freilich überzeugt mich nicht. Dazu eine Bemerkung, die ich von Philipp Schmidt von MIT Media Lab gehört habe: "Abschlüsse werden weniger interessant als die Arbeitsbiographie" (natürlich nicht wörtlich zitiert. Nachzuhören: hier

Ergänzung vom 7.2.13:
Für falsch halte ich in jedem Fall die Skandalisierung, die hier - schon wieder einmal - stattfindet. Obwohl der Fall Schavan durchaus kompliziert ist, wird einmal im Brustton der Überzeugung gefordert, Schavan müsse zurücktreten, selbst, wenn ihr der Doktortitel zu Unrecht aberkannt worden sein sollte, und andererseits verkündet, der Fall Schavan sei eine Schande für die Universität Düsseldorf, weil man in diesem Fall kein Sonderrecht geschaffen, sondern einfach das übliche Verfahren angewendet habe.

Dass die Öffentlichkeit und damit auch die mit dem Internet wenig vertrauten Professoren durch den Fall Guttenberg dafür sensibilisiert worden sind, wie leicht mit den heutigen technischen Möglichkeiten Plagiate möglich sind, dass sie aber auch mit zumutbarem Aufwand entdeckt werden können, war höchste Zeit.
Die Gefahr, dass Promotionen als Qualifikationsnachweis entwertet werden könnten, war zu groß.
Und wenn ein Politiker am Anfang einer steilen Karriere so hartnäckig einen schweren Fall von Plagiat leugnet, dann müssen das politische System, die Wissenschaftsöffentlichkeit und die öffentliche Meinung dafür sorgen, dass er damit nicht durchkommt.
Unsere Gesellschaft kann aber kein Interesse daran haben, dass alle Promotionen der 60er, 70er und 80er Jahre daraufhin untersucht werden, ob überall die damals gültigen Standards eingehalten wurden. An dem damaligen wissenschaftlichen Standard ändert sich dadurch nichts. Und wenn Politiker zukünftig nicht mehr über Korruption oder weniger eindeutige Anpassung an wirtschaftliche Interessen einer zahlungskräftigen Minderheit mehr stürzen können, sondern die Tatsache, ob sie vor Jahrzehnten eine fragwürdige Promotion verfasst haben oder nicht, viel schwerer wiegt, läuft etwas falsch.

Ich weiß nicht, ob Frau Schavan der Doktortitel zu recht aberkannt wurde, und ich bin der Überzeugung, dass eine Ministerin, der durch alle Instanzen nachgewiesen worden ist, dass sie bei allen vorliegenden wissenschaftlichen Qualifikationsnachweisen betrogen hat, nicht als Wissenschaftsministerin geeignet ist.

Mich stört aber erheblich, dass in der Öffentlichkeit von beiden Seiten so argumentiert wird, als ob der Fall klar zutage liege.
Freilich stört mich weit mehr, wie perfekt es in der Öffentlichkeit der Bundesrepublik gelungen ist, zu verdrängen, wie groß die Gefahren des menschengemachten Klimanwandels sind und vergleichsweise kostengünstig die Maßnahmen ihn einzudämmen noch sind. Nur noch sehr kurze Zeit (vgl. 2052).

Sonntag, 11. November 2012

Promotionen, Wissenschaftsbetrug, Plagiat

Erbloggtes schreibt dazu am 10.11.12

Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Schreibkonventionen sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt haben.

Ich entsinne mich aus meiner Schulzeit, dass uns von einem promovierten Studienrat das Thema der Doktorarbeit von Gustav Stresemann "Die Entwicklung des Berliner Flaschenbiergeschäfts" als Beispiel für eine nicht sonderlich seriöse Arbeit genannt und dazu der Witz erzählt wurde: "Hier Rostock, zehn Minuten Aufenthalt. Jemand will seinen Doktor machen."
Der Standard solcher Arbeiten war sehr unterschiedlich. Genauso wie der Umgang von Professoren mit dem geistigen Eigentum von Studenten und Mitarbeitern. E.-O. Czempiel hat meine Mitarbeit an einem seiner Bücher erwähnt, ohne dass nur ein Satz von mir in seinen Text eingegangen wäre. Andere Professoren haben nach Belieben die Arbeiten von Studenten benutzt und teilweise ganze Passagen zitiert.
Besonders unverfroren ist es, wenn Professoren Ergebnisse aus der Arbeit einer/s ihrer Doktoranden in ihren Aufsätzen verwenden, ohne irgendeinen Bezug herzustellen. Kein Wunder, wenn es am Schluss so aussieht, als hätte der Promovierende nicht viel Neues herausgefunden.

Freiherr zu Guttenberg hat sich um die wissenschaftliche Praxis in Deutschland - unfreiwillig - verdient gemacht, wenn jetzt Arbeiten genauer auf Plagiate hin betrachtet werden. Dass alle Doktorarbeiten der letzten dreißig Jahre genau geprüft werden, erscheint mir übertriebene Liebesmüh.
Und einen Skandal rechtfertigt erst die nachgewiesene Täuschungsabsicht. Bei zu Guttenberg war sie eindeutig, bei Schavan ist sie für die Öffentlichkeit - noch? - nicht erwiesen.

Nachtrag:
Interessant, was die ZEIT vom 15.11. über einen Professor in Würzburg zu berichten weiß. Anscheinend sind es nicht nur Doktoranden, die schummeln.

Zwischenstand vom 21.12.12 zur Beurteilung von Schavans Promotion

Montag, 2. April 2012

Ungarns Staatspräsident tritt wegen Plagiatsdissertation zurück

200 von 215 Seiten sollen plagiiert sein.
Da nutzte dem Fechtolympioniken auch nicht die Rückendeckung seines Ministerpräsidenten.
Der sucht jetzt eine (neue?) Marionette für den Posten.