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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Guantánamo darf nicht Trumps Folterparadies werden

So lange ich es vermeiden kann, verwende ich kein Facebook. Deshalb vertraue ich darauf, dass Amnesty mich nicht wegen Urheberrechtsverletzung belangen wird, wenn ich Wort und Bild hier weitergebe statt bei Facebook:

This picture is worth a thousand words: The Statue of Liberty in chains, like a prisoner at Guantánamo.

It's a shocking symbol of the future we are fighting to prevent: Instead of closing, Guantánamo grows. This is a nightmare where justice and fairness—the best ideals of this country—are lost.

We can't let this happen. Help us send this urgent plea to President Obama: Don't Leave Guantánamo to President-elect Trump. Click here share this powerful image on Facebook.

President Obama has 28 days left to make good on a promise he made eight years ago: To shutter Guantánamo. There are still 59 people there, nearly all held without charge for more than a decade.

President-elect Trump has promised to "load [Guantánamo] up" 1with more people and "absolutely authorize something beyond waterboarding." 2

We can't afford the risk that Trump could use Guantánamo for large-scale torture, or to threaten his critics.

Share this message on Facebook now.

This beautiful, haunting image — by artist Patryk Hardziej — is a reminder of what we stand to lose if President Obama hands Guantánamo to President-elect Trump. Words cannot capture what's at stake right now, but this image does.

Click here to help us spread this image and reach President Obama with this urgent plea: Act now to close Guantánamo, before it is too late.

Sincerely,
Naureen Shah
Director, Security with Human Rights
Amnesty International USA

Samstag, 10. Dezember 2016

Open Letter: How it looks like in hell holes ...

Previously the hell holes of the world lay in darkness.

Hello,

I just took part in the letter marathon of Amnesty International and would be delighted if you would join us: http://www.amnestyusa.org/events/write-a-thon - http://www.writeathon.ca/ - https://write.amnestyusa.org/

The Briefmarathon is the world's largest letter event for people in danger. Participation is very simple and goes very fast.

Thanks and best regards

Fontanefan

P.S .: Here are some information from Amnesty:

"Hundreds of thousands of people around the world are writing letters and appeals to people they've never met before, from 2 to 18 December 2016. A single letter can be left unread, but thousands struggling to respect human rights, Are much more difficult to ignore for governments and judicial authorities. Every year, around the Day of Human Rights on 10 December, anyone can join and write letters, e-mails, faxes, online appeals or SMS for and to people at risk.

Last year, hundreds of thousands of people from 143 countries participated on all continents, from Brazil to Australia, from Finland to South Africa, and from Canada to Taiwan. In total, more than 3 million letters, faxes, e-mails and SMS were sent - this is a new record!

This year too, as many people as possible will again have to access keyboard, mobile phone or pen and paper. The more involved, the greater the pressure on those responsible. Together we can move something!

Join the letter marathon and help people in danger! Because your letter can save lives: http://www.amnestyusa.org/events/write-a-thon - http://www.writeathon.ca/ "

Today they are enlightened by the amnesty candle.

Founder of AI

Lettre ouverte: Commes dans les trous de l'enfer ...

Autrefois les trous de l'enfer du monde étaient dans les ténèbres.

Bonjour,

Je viens de participer à Amnesty International lettre Marathon et serait heureux si vous aussi mitmachst: https://www.briefmarathon.de

La lettre Marathon est la plus grande campagne de lettres du monde pour les personnes à risque. La procédure est simple et est très rapide: https://www.amnesty.fr/petitions

Merci et meilleures salutations

Fontanefan

P.S:. Voici quelques informations d'Amnesty:

"Des centaines de milliers de personnes dans le écriture du monde de 2 à 18 Décembre, 2016 lettres et les appels vers et pour les personnes qui ne sont jamais rencontrés. Une seule lettre peut être mis de côté non lu. Mais des milliers de personnes qui insistent sur le respect des droits de l'homme, sont beaucoup plus difficiles à ignorer pour les gouvernements et les autorités judiciaires. à l'action annuelle autour de la journée des droits de l'homme le 10 Décembre peut nous et les lettres, les courriels, les télécopies, les appels en ligne ou SMS joindre écriture et aux personnes à risque.

L'an dernier, des centaines de milliers de personnes ont pris part à partir de 143 pays sur tous les continents, du Brésil à l'Australie, de la Finlande à l'Afrique du Sud et du Canada à Taiwan. Dans l'ensemble, plus de 3 millions de lettres, fax, e-mails et des messages texte ont été envoyés - qui est un nouveau record!

sera de nouveau cette année comme beaucoup de gens l'accès au clavier, un téléphone cellulaire ou un stylo et du papier. Plus les gens se joignent, plus la pression sur les autorités. Ensemble, nous pouvons faire une différence!

Joignez-vous à la lettre Marathon et aider les gens en danger! Parce que votre lettre peut sauver des vies: https://www.amnesty.fr/petitions "

Aujourd'hui, ils sont illuminés par la bougie d'Amnesty.

Offener Brief: Wie es in Höllenlöchern aussieht

Früher lagen die Höllenlöcher der Welt in Dunkelheit.

Hallo,

ich habe gerade beim Briefmarathon von Amnesty International teilgenommen und würde mich freuen, wenn du auch mitmachst: https://www.briefmarathon.de

Der Briefmarathon ist die weltweit größte Briefaktion für Menschen in Gefahr. Mitmachen ist ganz einfach und geht sehr schnell.

Danke und viele Grüße

Fontanefan

P.S.: Hier sind noch ein paar Informationen von Amnesty:

"Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt schreiben vom 2. bis 18. Dezember 2016 Briefe und Appelle an und für Menschen, die sie noch nie getroffen haben. Ein einzelner Brief kann ungelesen weggelegt werden. Doch Tausende, die auf die Einhaltung der Menschenrechte pochen, sind wesentlich schwieriger zu ignorieren für Regierungen und Justizbehörden. Bei der alljährlichen Aktion rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember kann jeder mitmachen und Briefe, E-Mails, Faxe, Online-Appelle oder SMS für und an Menschen in Gefahr schreiben.

Im vergangenen Jahr nahmen hunderttausende Menschen aus 143 Ländern auf allen Kontinenten teil, von Brasilien bis Australien, von Finnland bis Südafrika und von Kanada bis Taiwan. Insgesamt wurden mehr als 3 Millionen Briefe, Faxe, E-Mails und SMS verschickt – das ist ein neuer Rekord!

Auch in diesem Jahr sollen wieder möglichst viele Menschen zu Tastatur, Handy oder Stift und Papier greifen. Je mehr mitmachen, umso größer ist der Druck auf die Verantwortlichen. Gemeinsam können wir etwas bewegen!

Machen auch Sie mit beim Briefmarathon und helfen Sie Menschen in Gefahr! Denn Ihr Brief kann Leben retten: https://www.briefmarathon.de"

Heute sind sie von der Amnesty-Kerze erleuchtet.


Gründer von AI


Donnerstag, 3. November 2016

Senzow, Badawi, Menschenrechte

Die Empörung über Festnahme und Verurteilung des Filmregisseurs Senzow (2014) ist verklungen. Er sitzt jetzt wegen eines Schadens von ein paar hundert Euro 9000 km entfernt von seiner Heimat in Lagerhaft. 20 Jahre lautete das Urteil.
Zu 1000 Peitschenhieben ist der saudische Blogger Badawi verurteilt worden. Die ersten 50 im Januar 2015 hat er noch überlebt. Nach Protesten wurde der Vollzug der 950 weiteren aufgeschoben.
Jetzt sollen sie - laut Raif-Badawi-Stiftung - möglichst unbemerkt vorgenommen werden.

Russland und Saudi-Arabien (Saudi-Arabien köpfte 2015 mehr Menschen als der IS) sind Mitglieder im UN-Menschenrechtsrat. Gegen die Verlängerung des Mandats bis 2020 wurde im Fall Russlands protestiert, für Saudi-Arabien ging sie durch, ohne dass ich Proteste dagegen mitbekommen hätte,

Es gibt so viele Missstände, so viele Gräueltaten werden verübt, dass unsere Aufmerksamkeit dafür stets allenfalls für ein paar Tage anhält. Amnesty International vergisst nicht so leicht wie wir.
An diese beiden Fälle hat mich Klaus Staeck in der FR vom 3.11.16 erinnert.

Wir sollten jede Gelegenheit, Protest gegen die ungerechten Verurteilungen zu erheben, nutzen und nicht hinnehmen, dass Saudi-Arabien fortlaufend schwerste Menschenrechtsverletzungen verübt und ständig wieder im UN-Menschenrechtsrat sitzt.

Samstag, 24. Oktober 2015

Amnesty International


Sammlung von Unterschriften für Kampagnen zur Freilassung politischer Flüchtlinge und Informationsmaterial heute in Bensheim an der Bergstraße

Donnerstag, 7. Mai 2015

Joan Baez und Ai Weiwei erhalten „Ambassador of Conscience Award 2015"

Joan Baez und Ai Weiwei erhalten „Ambassador of Conscience Award 2015"
Amnesty International 24.3.15

"Die US-amerikanische Folkmusikerin Joan Baez und der chinesische Künstler Ai Weiwei - beides engagierte Aktivisten - werden mit dem Ambassador of Conscience Award 2015 ausgezeichnet. Das gab Amnesty International heute bekannt. Mit dem Preis würdigt die Organisation Aktivisten und Künstler, die sich durch ein herausragendes, langjähriges Engagement für die Menschenrechte auszeichnen. Auf der feierlichen Preisverleihung am 21. Mai 2015 in Berlin wird unter anderem die Sängerin Patti Smith sprechen. Der irische Musiker und Oscar-Gewinner Glen Hansard (The Frames, The Swell Season) und die britische Blues-Sängerin Jo Harman werden den Abend musikalisch unterstützen."

Freitag, 6. März 2015

Darf eine Fehlgeburt strafbar sein?

In El Salvador kommen Frauen und Mädchen für eine Abtreibung ins Gefängnis. Manche verbringen Jahrzehnte hinter Gittern. Denn in dem mittelamerikanischen Land spielt es keine Rolle, ob die Schwangerschaft ein schwerwiegendes Risiko für das Leben oder die Gesundheit der Mutter darstellt oder Folge einer Vergewaltigung ist: Schwangerschaftsabbrüche sind grundsätzlich und immer verboten. Die Strafen sind drastisch. Für beendete Schwangerschaften können Frauen und Mädchen bis zu acht Jahre ins Gefängnis kommen. Personen, die bei einer Abtreibung helfen, drohen Haftstrafen von bis zu zwölf Jahren. 
Bei Fehlgeburten werden Frauen oft verdächtigt, geheime Abtreibungen durchgeführt zu haben. Ihnen drohen dann wegen „Mordes” Haftstrafen von bis zu 50 Jahren. 
Junge Frauen haben in El Salvador keinen Zugang zu Verhütungsmitteln. Sexuelle Aufklärung findet so gut wie nicht statt. Daher hat das Land die höchste Quote an Teenagerschwangerschaften in Lateinamerika. Die jungen Frauen sind oft verzweifelt. Die Selbstmordrate unter jungen schwangeren Frauen ist äußerst hoch. 
Die Auswirkungen des absoluten Abtreibungsverbots von El Salvador sind nichts anderes als institutionalisierte Gewalt. Sie stellen Folter und andere Formen der Misshandlung dar. 
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition an den salvadorianischen Präsidenten Sánchez Cerén! Das absolute Abtreibungsverbot El Salvadors muss aufgehoben werden. 

Jetzt mitmachen: http://www.amnesty.de/elsalvador - See more at: http://action.amnesty.de/p/salsa/web/tellafriend/public/?tell_a_friend_KEY=8611#sthash.IROqewBy.dpuf