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Ohne Appellation bei deutschen Gerichten?
Wegen seiner eigenmächtigen Friedensinitiative wird daran gedacht, ihn vorzeitig aus dem Vorsitz zu entfernen.
https://www.berliner-zeitung.
Das EU-Parlament hat sich auf ein Recht auf Reparatur geeinigt. Reparaturen defekter
Geräte sollen damit verpflichtend angeboten werden und lohnenswerter sein als ein Neukauf.
Was sich für Hersteller und Verbraucherinnen ändert – und wie Sie Ihr Recht geltend machen.
Die neue EU-Richtlinie räumt Verbraucherinnen und Verbrauchern das Recht ein, defekte Geräte reparieren zu lassen. Solange ein Produkt reparierbar ist, muss Betroffenen auf Wunsch also eine Reparaturoption vorgelegt werden – über die gesetzliche Garantiezeit hinaus. Hersteller müssen dazu öffentlich Angaben über ihre Reparaturleistungen und -kosten machen sowie ausreichend Ersatzteile bereithalten. Zudem müssen sie Informationen bereitstellen, wenn Verbraucherinnen sich an unabhängige Werkstätten wenden möchten.
Unter die Regelung fallen vor allem schwere Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Tiefkühltruhen, Wasch- und Spülmaschinen, aber auch Staubsauger und Smartphones. Die EU-Kommission behält sich vor, die Liste noch zu erweitern. [...]
Find sehr schön das man jetzt im vorraus einsehen kann was eine Reparatur kostet und vorallem das die Firmen gezwungen werden Infos und Ersatzteile an dritte zu verkaufen. Das schafft mal freien Markt und Wettbewerb in einem Bereich wo er sinnvoll ist und den Menschen zu gute kommt. Wissen wir schon wie die FDP das blockiert?"
https://www.fr.de/politik/ukraine-russland-krieg-drohnen-roboter-waffen-moskau-kiew-zr-92696371.html
Drohnen statt Menschen zu verheizen ist offenbar eine humanere Strategie. Praktisch heißt das, dass die europäischen Staaten mit dem Öl und Gas, das sie - zum Teil auf dem Weg durch die Ukraine, zum Teil über andere Staaten aus Russland beziehen, den russischen Krieg und mit ihren Finanzhilfen an die Ukraine den ukrainischen Krieg bezahlen.
Das bedeutet mit der Zerstörung wichtiger Infrastruktur mehr CO2-Ausstoß für die Herstellung der Waffen und Wiederbeschaffung der zerstörten Werte eine Beschleunigung des Klimawandels. Und wegen der mit Drohneneinsatz verbundenen Tötung von Bewohnern des jeweils feindlichen Landes Finanzierung der Tötung von Zivilisten statt Soldaten.
EU und USA finanzieren Umbenennungen
„zu Ehren“ von Nazi-Kollaborateuren und Antisemiten
"Die Ukraine gibt selbst im laufenden Krieg enorme Summen dafür aus, Straßen und Plätze sowie ganze Städte und Siedlungen umzubenennen. Besonders in Mode als neue Namensgeber: Nazi-Kollaborateure wie Stepan Bandera oder Roman Schuchewytsch. Gleichzeitig werden Denkmäler von Ikonen der Weltliteratur wie Alexander Puschkin oder Leo Tolstoi abgerissen. Finanziert wird dieser Umbenennungs- und Abrisswahn vor allem aus den finanziellen Zuwendungen der EU und USA. Von Maxim Goldarb.[...]"
Über den Tellerrand schauen, auch vom Ausland lernen
https://www.fr.de/politik/was-steckt-hinter-der-volt-partei-zr-90264025.html
Homepage von Volt "die paneuropäische Partei"
Viereinhalb Jahre nach dem Brexit-Referendum haben sich die EU und Großbritannien auf einen Handelsvertrag geeinigt. Das ganz große Chaos - ein No-Deal-Brexit - ist damit abgewendet.
"Wer mit Air China fliegt, erlebt das technische Paradies. Hochgeschwindigkeitsinternet und alle chinesischen Apps funktionieren fehlerfrei. Der Haken: Die Regierung hat den Zugriff auf nahezu alle missliebigen Apps gesperrt. Aktivisten verlangen seit langem, dass diese Einschränkung der Freiheit durch einen totalitären Staat aufgehoben wird. [...]
Unser totalitäres System heißt Internetkapitalismus. Unsere Kontrolle der Nutzung heißt Netzwerkverdichtung, die Herrschaft von wenigen Oligopolen in den USA. Ein Kürzel genügt, um die Machtkonzentration in vier Konzernen auszudrücken: „Gafam“ – so werden Google, Apple, Facebook und Amazon abgekürzt. Wer immer ein digitales Geschäft aufbauen will, muss sich an den Standards orientieren, die diese vier Riesen vorgeben. [...]"
sieh auch:
Schuldenschnitte gab es seit 1945 über 180. Das ist also kein ungewöhnliches Instrument. Freilich ist der Umgang mit privaten Gläubigern für Staaten unangenehmer. Aber der ist die einzige Version, bei der nicht Unbeteiligte die Kosten tragen müssen.
Hans-Werner Sinn: Der Corona-Schock. Wie die Wirtschaft überlebt, 2020Merkel: Autokanzlerin, blockiert Umwelt- und Klimaschutz
Fischer: eloquent, dynamisch, für Umweltschutz
aber auch:
Merkel modernisiert eine konservative Partei, in der Frauen nur für Hilfsdienste zuständig waren. (Symbolischer Vorgang: Seehofer macht mit AfD-naher Politik den starken Mann und führt Merkel als unfähig vor). Sie bringt Frauen in wichtige Positionen und unterstützt von der Leyen bei ihrem Versuch eines Green Deals.
Fischer propagiert unter dem Motto "Nie wieder Auschwitz!" einen Bombenkrieg gegen Serbien.
China: weitgehend totalitärer Staat, der Schreckensvision von Orwells 1984 noch überbietet
EU: weitgehend demokratisch, Ergebnis erfolgreicher Verständigungs- und Friedenspolitik, Friedensnobelpreisträgerin
aber auch:
China treibt erfolgreiche Aufbaupolitik, vor allem im Bereich der Infrastruktur in Afrika
EU sucht mit Exporten von überschüssigen Agrarprodukten und unfairem Handelsaustausch ihren "Vorteil", statt Hilfe vor Ort zu leisten (die sie offiziell propagiert) schottet sie sich gegen Produkte und Flüchtlinge ab.
Natürlich ist alles weit komplexer, doch ein einfaches Gut und Böse, wie es in (halb)linken Filterblasen gern gepflegt wird, passt nicht.
Sind Demokratien nicht zu vorausschauender Außenpolitik imstande? (Zum Glück gibt es vereinzelt auch positive Beispiele.)
Trump auf dem Weg zum Friedensnobelpreis?
Obama zu Unrecht den Friedensnobelpreis erhalten?
Die EU-Staaten haben sich am frühen Dienstagmorgen auf das größte Haushalts- und Finanzpaket ihrer Geschichte geeinigt. Statt der vorgesehenen 500 Milliarden werden 390 Milliarden Euro an direkten Corona-Zuschüssen verteilt, weitere 360 Milliarden als Kredite. Auch eine abgeschwächte Formulierung für die Koppelung von Zahlungen an rechtsstaatliche Kriterien wurde gefunden. Hat sich das zähe Ringen gelohnt?
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Weißer Rauch mit grauen Schleiern
Der Beschluss ist historisch, freut sich Avvenire, macht aber Abstriche:
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Europäische Politik bedeutet Kompromiss
Die Frankfurter Rundschau würdigt das Erreichte:
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Ein Erfolg auch für Schweden
Stefan Lövfen hat beim Gipfel keineswegs kampflos das Feld geräumt, verteidigt Aftonbladet die Stockholmer Regierung:
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Der Rechtsstaat als Verhandlungsmasse
Ungarn und Polen haben auf dem Gipfel mal wieder alles bekommen, was sie wollten, kommentiert Habertürk:
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Dämpfer für Orbán
Alle Wünsche des ungarischen Premiers wurden am Ende dann doch nicht erfüllt, bewertet dagegen Index das Ergebnis:
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Frankreich und Deutschland müssen anders führen
Für die Wiener Zeitung hat der Gipfel wertvolle Erkenntnisse gebracht:
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