"Ich wollte wissen, warum der Innenstadtverkehr mit der Straßenbahn kostenlos ist, und habe bei der Transportbehörde in Melbourne nachgefragt.
"Weil die Stadt so Geld spart", war die Antwort.
Es fahren Zehntausende Pkws weniger durch das Stadtzentrum, Straßen halten länger, Unfälle sind seltener, die positiven Auswirkungen auf die Luft sind immens. Dazu kommt, dass man keine Fahrkartenkontrolleure bezahlen muss, die Zahl der kostspieligen Strafverfahren gegen Schwarzfahrer ist gegen Null gegangen - und die Zahl der Touristen angestiegen."
(web.de Reiseblog Dieter Hermann 12.1.2018)
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Mittwoch, 17. Januar 2018
Kostenlose Straßenbahn spart der Stadt Kosten
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Straßenbahn
Montag, 10. Oktober 2016
Öffentliche Bücherschränke
Öffentliche Bücherschränke sind eine Art öffentliche Leihbücherei wo du kostenlos Bücher tauschen oder ausleihen kannst. Meistens sind sie 24 Stunden 7 Tage die Woche öffentlich erreichbar.
Hier ist eine Karte, auf der 2592 eingetragen sind.
Ich möchte mich bei den Aufstellern eines solchen (noch nicht verzeichneten) Bücherschranks - genau genommen sind es zwei regensicher aufgestellte Regale - für das folgende Buch über Indien bedanken, das ich noch weiter lesen werde, bevor ich es zurückstelle oder verleihe.
Erst jetzt komme ich auf den Gedanken, dass ich dort auch ein paar Bücher, die ich sonst kostenfrei beim Antiquariat abgebe, hinstellen sollte, so lange noch reichlich Platz dort ist.
Hier ist eine Karte, auf der 2592 eingetragen sind.
Ich möchte mich bei den Aufstellern eines solchen (noch nicht verzeichneten) Bücherschranks - genau genommen sind es zwei regensicher aufgestellte Regale - für das folgende Buch über Indien bedanken, das ich noch weiter lesen werde, bevor ich es zurückstelle oder verleihe.
Erst jetzt komme ich auf den Gedanken, dass ich dort auch ein paar Bücher, die ich sonst kostenfrei beim Antiquariat abgebe, hinstellen sollte, so lange noch reichlich Platz dort ist.
Freitag, 8. August 2014
Kostenlos ist nicht selten besonders teuer: Apps
Im Google-Play-Store generieren die kostenlosen Apps mit In-App-Käufen den größten Umsatz. Laut den US-amerikanischen Analysten von „App Annie“ sind diese Gratis-Spiele für 98 Prozent des Erlöses verantwortlich. Ähnlich ist es bei Apple. Dort gehen laut Forschungsinstitut Distimo rund 70 Prozent der Verkäufe auf das Konto von kostenlos herunterladbaren Spielen mit In-App-Funktion. (M. Greuel: Zocken und zahlen, Frankfurter Rundschau, 8.8.14)Ein kleines Mädchen hatte auf dem Handy ihres Vaters bei einem "kostenlosen" Spiel etwa 2600 Dollar für besondere Spielefunktionen ausgegeben. In dem Fall gab es nach Klage Schadensersatz. Insgesamt hat Apple 24 Millionen an Schadensersatz bezahlt. Im Verhältnis zu den Einnahmen aus den "kostenlosen" Spielen sind das Peanuts. (vgl. App Store und App Store (iOS))
mehr dazu: FR
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