Interview mit John Erpenbeck
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Sonntag, 29. Mai 2016
Kompetenz und Kompetenzentwicklung
Samstag, 14. Mai 2016
Kompetenzorientiertes Prüfen
Tagung zu kompetenzorientiertem Prüfen
"Die gemeinsame internationale Tagung e-Prüfungs-Symposium (ePS) 2016 und „Teaching is Touching the Future“ findet unter der Schirmherrschaft der nordrhein-westfälischen Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Svenja Schulze am 29. und 30. September 2016 in Aachen statt."
Da ist sehr viel gesunde Skepsis gefordert.
"Beiträge für den Call for Papers können bis zum 6. Juni 2016 eingereicht werden."
"Die gemeinsame internationale Tagung e-Prüfungs-Symposium (ePS) 2016 und „Teaching is Touching the Future“ findet unter der Schirmherrschaft der nordrhein-westfälischen Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Svenja Schulze am 29. und 30. September 2016 in Aachen statt."
Da ist sehr viel gesunde Skepsis gefordert.
"Beiträge für den Call for Papers können bis zum 6. Juni 2016 eingereicht werden."
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Kompetenz,
Kompetenzorientierung,
Prüfung
Montag, 6. Oktober 2014
Kompetenz statt Wissen - ein Fortschritt?
Das hängt doch wohl von der Art der Kompetenz und der Art des Wissens ab, oder?
Mehr dazu in der NZZ vom 15.9.14
Mehr dazu in der NZZ vom 15.9.14
Heinrich Roth, der den Begriff der Kompetenz in den Erziehungswissenschaften propagierte, hatte noch im Anschluss an klassische emanzipatorische Konzepte als zentrales Bildungsziel die «Mündigkeit» definiert und diese als «Kompetenz für verantwortliche Handlungsfähigkeit» bestimmt. Die von ihm vorgeschlagene Unterscheidung in «Selbstkompetenz», «Sachkompetenz», «Methodenkompetenz» und «Sozialkompetenz» eröffnete allerdings die verhängnisvolle Perspektive auf eine beliebige Erweiterung der Grundkompetenzen: Derzeit wird neben der «Handlungskompetenz» gerade die «Systemkompetenz» entdeckt. [...]
Was theoretisch noch als interessante Wende in der pädagogischen Anthropologie diskutiert werden konnte, erwies sich – kaum gelangten diese Konzepte in die Hände von Fachdidaktikern, empirischen Bildungsforschern, Schulreformern und ministeriellen Bürokratien – in der Praxis als verheerend.(NZZ vom 15.9.14)
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