Posts mit dem Label Macron werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Macron werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 26. April 2022

Ein Dilemma für Macron

"[...]  Auch wenn Algerien im Wahlkampf um die Präsidentschaft kaum erwähnt wurde, bleibt es im Hintergrund präsent. Amtsinhaber Emmanuel Macron hat den in der Kolonie geborenen Zeithistoriker Benjamin Stora mit Vorschlägen zur Aussöhnung mit Algerien beauftragt. Doch hat sich der Präsident, der den Kolonialismus deutlicher als alle Vorgänger als Verbrechen eingestuft hat, auf die Rehabilitation zweier Schlüsselfiguren beschränkt: Maurice Audin, ein der kommunistischen Partei angehöriger Mathematikdozent französischer Herkunft, der 1957 während der „Schlacht um Algier“ von Fallschirmjägern zu Tode gefoltert wurde, und der algerische Anwalt Ali Boumendjel, der dasselbe Schicksal erlitt. Der algerischen Regierung war das zu wenig, wobei anzumerken ist, dass auch sie Akten nur zögerlich freigibt und krampfhaft am Mythos des einmütigen Widerstands festhält.

Macron nimmt Rücksicht auf die „nostalgériens“, Nachfahren der pieds-noirs titulierten Algerienfranzosen, die sich nach ihrem Massenexodus vor allem in Südfrankreich angesiedelt haben und dort auch nach 60 Jahren einen beachtlichen Wählerblock für Marine Le Pen bilden. Wie ihr Vater verwandelt sie die so empfundene Schmach der Niederlage 1962 in ein dauerhaftes antiarabisches, dann antiislamisches Ressentiment."

FR 22.4.22

Sieh auch:

Eric Zemmour

Dienstag, 24. September 2019

Generaldebatte der Vereinten Nationen (Kurzprotokoll)

  • In New York traf sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen zu einer Plenarsitzung.
  • US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit weiteren Sanktionen und warb für eine nationalistische Außenpolitik. "Die Zukunft gehört Patrioten", sagte er.
  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hielt dagegen. Er forderte mehr internationale Zusammenarbeit und brachte neue Iran-Verhandlungen ins Gespräch.
  • Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel weilte in New York und traf sich dort mit Trump und Irans Präsident Hassan Rohani.

Auszüge im Wortlaut:
"Die Welt stehe vor großen Herausforderungen, sagt Macron zu Beginn. Er nennt den Klimaschutz als Beispiel und sagt, die Politik unternehme nicht genug, um der Herausforderung zu begegnen. Später wird er die internationale Gemeinschaft nachdrücklich zum Ausstieg aus der Kohleverstromung auffordern und von Industrienationen verlangen, keine Kohlekraftwerke mehr in Entwicklungsländern zu bauen. China zum Beispiel investiert derzeit viele Milliarden Dollar in den weltweiten Bau neuer schmutziger Kraftwerke. Von den Staaten verlangt Macron, mehr Geld für Klimaschutz in die Hand zu nehmen.

Dann spricht er die Krise am Golf an, die eine weitere große Herausforderung darstelle. Er sagt, die Angriffe auf saudische Ölanlagen in der vergangenen Woche, die dem Iran zugeschrieben werden, hätten die Region an den Rande des Krieges gebracht. Von den Iran-Sanktionen der USA, das macht der Präsident deutlich, hält er nichts." 

"Trump erklärt gerade der Welt, wie wichtig es sei, Frauen zu stärken, gegen die Diskriminierung von LGBTQ-Menschen vorzugehen. Oder Religionsfreiheit voranzutreiben." (SZ Live Blog zur UN-Generaldebatte 
https://www.sueddeutsche.de/politik/un-generaldebatte-live-1.4614133?referrer=push)

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Eine Chance?

Ich will immer noch daran glauben, dass Rationalität sich in der Politik durchsetzt :

1. Dass CO2-Einsparung Priorität bekommt und CO2-Ausstoß nicht mehr subventioniert wird
2. Dass Milliardäre höher besteuert werden als Krankenschwestern, Altenpfleger ...
3. Dass die vorhandenen Instrumente zur nationalen und internationalen friedlichen Konfliktlösung gestärkt und nicht abgebaut werden.

Dass Macron in Frankreich ein Reformprogramm für Europa (sieh 3) mit Maßnahmen zur Verstärkung sozialer Ungleichheit (sieh 2) verband, fand ich daher erschreckend.

Die Entstehung der Gelbwestenbewegung in Frankreich weckt daher meine Hoffnung.
Nicht, dass ich daran glaube, dass, was im Arabischen Frühling zu Millionen von Toten und noch mehr Flüchtlingen geführt hat, das angemessene Instrument wäre, demokratisch legitimierte Regierungen einzusetzen.
Aber es könnte dazu beitragen, dass die politische Klasse sich bewusst macht, dass es nicht sinnvoll ist, dauerhaft die Bedürfnisse von 75% der Bevölkerung zu ignorieren und statt dessen  den Wünschen von Rechtsradikalen nachzugeben, die weniger als 20% der Bevölkerung ausmachen.

In diesem Sinne schreibt Georg Blume in der ZEIT vom 5.12.18:

Das "Urbild der Marianne [...] wurde zur Nationalfigur der Französischen Republik und schmückt heute jedes französische Rathaus.
Ganz ähnlich sind die Bilder, die der Fernsehsender TF1 am vergangenen Samstag von der 31-jährigen Krankenpflegerin Ingrid Levavasseur aus der Normandie zeigt: In gelber Weste steht sie auf dem Podest eines Elektrizitätsmastes nahe einer blockierten Autobahn. Neben ihr weht die Trikolore, ganz wie bei Delacroix, um sie herum das aufbegehrende, revoltierende Volk. In diesem Fall die Gelbwesten."

Diese Krankenpflegerin wird in Talkshows eingeladen, weil erkennbar ist, dass sie für die unzufriedene Mehrheit der Gesellschaft spricht:

"[...] mit langen roten Haaren und einem geflochtenen Zopf, mit viel Geduld und dem gütigen Lächeln einer Krankenpflegerin, argumentiert sie alle in Grund und Boden. Sie spricht für eine Massenbewegung auf den Barrikaden, die an diesem Sonntagabend erstmals eine Stimme vor der ganzen Nation hat.
[...] Levavasseur spricht anschaulich, sachlich und zugleich gefühlvoll vom "Leiden der Menschen um mich herum". Von den Geringverdienern, deren Geld am Monatsende nicht mehr für Benzin und Kinderkleidung reicht. Denen es Jahr um Jahr nicht besser geht. Von denen der Staat höhere Abgaben verlangt – der dann auch noch ankündigte, vom 1. Januar an eine neue Benzinsteuer zu erheben. "Das war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte", sagt Levavasseur."


Forderung der Gelbwesten an die Nationalversammlung (pdf  - auf deutsch)

Da geht es nicht um Sozialneid gegenüber Milliardären oder um Neo-Faschismus, sondern um die zynische Missachtung der Bedürfnisse der Mehrheit.
Wenn das begriffen würde, dann wäre da eine Chance für eine demokratische Erneuerung. Die der SPD und die Europas wäre die logische Konsequenz. 

Mehr dazu:
G. Blume in der ZEIT, 5.12.18

 in "Les Inrockuptibles" (deutsch in der ZEIT, 5.12.18)
"[...] Wer das Beschmieren von Denkmälern für etwas Schlimmeres hält als die Unmöglichkeit, sich selbst und die eigene Familie zu ernähren, in Gesundheit zu leben oder einfach nur zu überleben, der muss wirklich überhaupt keine Ahnung davon haben, was soziales Elend ist. [...]
Für die Herrschenden stellen die unteren Schichten, wie Pierre Bourdieu sagt, die perfekte "classe-objet" dar. Eine objektivierte Klasse, über die man von oben sprechen, die man durch die eigene Rede formen kann: Mal spricht man von ihr, als bestünde sie aus authentischen, guten Armen. Mal, als sei sie eine Ansammlung von Rassisten und Schwulenhassern. Die Intention ist in beiden Fällen gleich: Diese Klasse soll sich nicht selbst ausdrücken, soll nicht aus sich selbst heraus von sich selbst sprechen. [...]
Wir müssen einfach gewinnen. Wir sind viele. Wir wissen, dass die Linke, und mit ihr die Menschen, die leiden, eine weitere Niederlage nicht verkraften würden."

New York Times, 5.12.18

Sonntag, 2. Dezember 2018

euro|topics: Frankreich: Proteste der Gelbwesten eskalieren


Die Proteste gegen Präsident Macron, die sich am Unmut über die erhöhte Mineralölsteuer entzündeten, sind am Wochenende in massive Gewalt umgeschlagen. In den Straßen von Paris wurden Autos angezündet und Fenster eingeschlagen, Vermummte zogen mit Metallstangen und Äxten durch die Straßen. Kommentatoren halten einen konstruktiven Dialog in Frankreich nicht mehr für möglich.
LES ECHOS (FR)

Man muss die Gewalt verdammen

Entsetzt über den Ausbruch der Gewalt ist Les Echos:
„Ab jetzt ist nicht viel weniger als unsere Demokratie bedroht. Deshalb ist angesichts des schrecklichen Chaos, das die Bewegung der 'Gelbwesten' am Samstag im Herzen der Hauptstadt und in einigen Städten in der Provinz angerichtet hat, nun jeder verpflichtet, sich eindeutig zu positionieren: Steht er auf der Seite der legitimen Ordnung einer Republik? Oder auf der des Aufstands gegen die Demokratie? Wenn Orte der Macht, der Geschichte und des Gedenkens angegriffen werden, wie es der Fall war, wenn das Recht auf Eigentum verletzt wird, ehrliche Ladenbesitzer bestohlen werden und Polizeibeamte drangsaliert werden, dann muss man nicht länger den Staatschef verteidigen, sondern den Staat selbst.“
Fabien Clairefond
Teilen auf
Zum Originalartikel
KOMMERSANT (RU)

Sie können randalieren, aber nicht reden

Der französischen Regierung fehlt in der Protestbewegung der Ansprechpartner, konstatiert Alexej Tarchanow, Frankreich-Korrespondent von Kommersant:
„Der friedliche Protest wird immer aktiver von Radikalen des linken und rechten Lagers, der Vorstadtjugend und echten Kriminellen monopolisiert. ... Die der Bewegung fehlende Homogenität macht sie noch unvorhersehbarer und anarchischer. Nach Meinung Pariser Beobachter haben die unpopulären Reformen die Mittelschicht, die bislang das Gegengewicht zu den Radikalen bildete, gegen die Regierung aufgebracht. Die Radikalen wiederum handeln nach dem Prinzip 'je schlimmer, desto besser'. Das Hauptproblem bleibt der fehlende Dialog: Die Gelbwesten werden in die Nationalversammlung und zu einem Treffen mit dem Premier eingeladen. Aber bislang reagieren sie nicht darauf.“
Alexei Tarkhanov
Teilen auf
Zum Originalartikel
TAGES-ANZEIGER (CH)

Destruktive Kraft ohne Richtung

Die Gelbwesten vereinen politisch entwurzelte Demonstranten von links und rechts, vereint durch den Wunsch, die bestehenden Verhältnisse zu zerstören, analysiert der Tages-Anzeiger:
„Die Bewegung der Westenträger spiegelt wie eine verzerrte Fratze die versöhnenden Gesten Macrons. Ich bin weder links noch rechts, sagt der Präsident. Wir auch nicht, brüllt die Strasse zurück. Macron inszeniert sich in seiner Abkehr von den politischen Lagern als pragmatischer Modernisierer. Die Menschen an Strassensperren und Barrikaden haben wie ihr Präsident das Vertrauen in die Volksparteien verloren. Doch in ihrer Enttäuschung wenden sie sich nicht Macron zu - sie wehren alles ab, was nach übergeordneter Autorität klingt. Übrig bleibt eine destruktive Kraft, ohne klare Richtung.“
Nadia Pantel
Teilen auf
Zum Originalartikel
DER STANDARD (AT)

Aufstand gegen Missverhältnisse in ganz Europa

Der Standard sieht die Ursachen der Proteste bei weitem nicht nur in Frankreich angesiedelt:
„Die Gelbwesten sind nicht nur eine Reaktion auf französische Verhältnisse, sondern auf einen sozialpolitischen Missstand in ganz Europa, im ganzen Westen. Hört man genau hin, beklagen sich die Gelbwesten sowohl über die exorbitanten Saläre der Topmanager als auch über den Umstand, dass sie trotz harter Arbeit kaum mehr verdienen als Sozialhilfebezieher. Wie schwer es ist, in den komplexen und globalisierten Gesellschaften Antworten zu finden, zeigt Macrons Absturz in den Umfragen. Wie weiter? Beide Seiten bleiben vorerst unbeugsam. Selbst wenn Macron den Gelbwesten-Protest auszusitzen vermag, wird ihn dieser politisch weiter schwächen. Es ist nicht sicher, ob er das Land dann wirklich noch reformieren kann.“
Stefan Brändle
Teilen auf
Zum Originalartikel
LA REPUBBLICA (IT)

Pro-Europäer verlieren ihren Kämpfer

Dass nicht nur die Wut der Straße Macron in Bedrängnis bringt, beschreibt der Paris-Korrespondent von La Repubblica, Bernardo Valli:
„Trotz ihrer Bemühungen, sich der Protestbewegung anzuschließen, wurden die Oppositionsparteien bisher im Abseits gehalten. Die Gelben Westen wollen nicht, dass sie ihre Verbündeten sind. Sie haben keine Parteivertreter in ihre Reihen aufgenommen. Aber die extreme Rechte, Rassemblement National (ehemals Front National), und die extreme Linke, La France insoumise, streben ein Misstrauensvotum gegen die Regierung, die Nationalversammlung an. Sie stellen die Präsidentschaft der Republik selbst in Frage. Die französische Krise schwächt Emmanuel Macron als Vorkämpfer der Europäer bei den Frühjahrswahlen zur Erneuerung des Straßburger Parlaments. “
Bernardo Valli
Teilen auf
Zum Originalartikel

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Was kann Macrons Klimagipfel erreichen?

Mit dem One Planet Summit hat sich Frankreichs Präsident Macron für mehr Klima-Engagement stark gemacht. Um die vor zwei Jahren in Parisbeschlossenen Klimaziele zu erreichen, seien zusätzliche Anstrengungen nötig, appellierte Macron an die anwesenden Staatschefs, privaten und institutionellen Investoren. Europas Presse ist seinem Vorhaben gegenüber so kritisch wie angetan.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (CH)

Mehr als mediales Tamtam?

Viele, die die Macht hätten, etwas zu verändern, sind dem Gipfel ferngeblieben, bemängelt die Neue Zürcher Zeitung:
„Es muss sich ... erst noch weisen, ob der von Macron mit viel medialem Tamtam organisierte One-Planet-Gipfel mehr konkrete Resultate zeitigen wird oder ob er bloss ein Anlass der bereits altbekannten Willigen war. Dass sich neben dem nicht eingeladenen Präsidenten Trump auch die Staats- und Regierungschefs grosser Länder wie Deutschlands, Chinas oder Indiens nicht nach Paris bemühten, weckt Zweifel. Das umso mehr, als etwa zur Durchsetzung wirkungsvoll hoher Preise im CO2-Emissionshandel zwischenstaatliche Regelungen erforderlich wären.“
Nikos Tzermias
Teilen auf
Zum Originalartikel
 
LA LIBRE BELGIQUE (BE)

Viel Show, aber auch viel Inhalt

Der Gipfel war vor allem eine PR-Veranstaltung, allerdings eine sehr nützliche, betont La Libre Belgique:
„Er wurde zum 'Place to be' für Firmen und Staatschefs, die Wert darauf legen, ihr Klima-Engagement zu betonen. Zwar waren ihre Versprechen von ganz unterschiedlicher Tragweite. Eines hatten sie jedoch gemeinsam: Mit finanziellen Mitteln soll dem Klimawandel der Kampf angesagt werden. … Nicht zuletzt war der Gipfel auch eine Botschaft Macrons an Donald Trump. Dieses Treffen der Motiviertesten sollte zeigen, wie isoliert der US-Präsident in Sachen Klimaschutz ist. Ja, ja und nochmals ja: Der Gipfel war eine PR-Maßnahme. Aber eine notwendige.“
Sophie Devillers
Teilen auf
Zum Originalartikel
 
LA REPUBBLICA (IT)

Macron weiß, wo Geld und Einfluss sitzen

Macron hat begriffen, dass im Kampf gegen den Klimawandel private Geldgeber wichtiger sind als unwillige Staatschefs, lobt La Repubblica:
„Zwar glänzte der US-Präsident durch Abwesenheit, dennoch fehlte Amerika nicht auf dem Gipfel. ... Stars wie Leonardo Di Caprio und Sean Penn kamen, vor allem aber Geldgeber wie Bill und Melinda Gates. Sie versprachen 315 Millionen Dollar um afrikanischen Bauern zu helfen. Die Gates sind die besten Repräsentanten in Macrons 'Koalition der Philanthropen'. Der 'One Planet Summit' war nämlich vor allem eine Spendensammelaktion auf höchstem Niveau, um im Kampf gegen den Klimawandel Konkretes zu leisten. Das war das erklärte Ziel des jungen Präsidenten, der die Finanzwelt gut kennt. Macron ist es gelungen, Gelder locker zu machen, mit denen nun versucht werden kann, einige Versprechen von vor zwei Jahreneinzulösen.“
Anais Ginori
Teilen auf
zur Homepage
 
DIE WELT (DE)

Das Ergebnis zählt

Obwohl Macron alles andere als ein Umweltschützer der ersten Stunde ist, findet Die Welt es unfair, seine Ernsthaftigkeit in Zweifel zu stellen:
„Oft sind die spät Bekehrten die eifrigsten Prediger. Sicher ist, dass der junge französische Präsident in eine Machtlücke gesprungen ist, die niemand anderer besetzen will und kann… Macron setzt Themen, will Interpretationshoheit und den Spielmeister geben. Anders als die Neuerfindung der EU ist der Kampf gegen den Klimawandel ein Thema, das weltweit trägt. Die grüne Revolution der Finanzwirtschaft auszurufen, damit die Energiewende kein leeres Versprechen bleibt, das ist typisch Macron: Er will Dinge in Bewegung bringen. Und solange das Ergebnis stimmt, sind Motivation und Beweggründe zweitrangig.“
Martina Meister
Teilen auf
Zum Originalartikel