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Samstag, 29. November 2025

Aktiv gegen Umweltschutz

 "Jahr eins der Vergeltung

Donald Trump und ein Pipeline-Milliardär versuchen, die amerikanische Umweltbewegung zu zerstören. Das erste Opfer, dem die Pleite droht: Greenpeace USA.
[...] Gleich nach seiner Vereidigung erließ Donald Trump ein Notstandsdekret, das die Ausweitung der heimischen Produktion von Kohle, Gas und Öl zur obersten Priorität machte. So ging es dann weiter: Er gab das Schutzgebiet Alaska Arctic Wildlife Refuge für Ölkonzerne frei, erst vergangene Woche wurden neue Förderplattformen vor den Küsten Floridas und Kaliforniens genehmigt. Trump kassierte grüne Energieprogramme seines Vorgängers Joe Biden, er machte einen Fracking-Unternehmer zum Energieminister und besetzte die Umweltbehörde EPA mit Lobbyisten der fossilen Brennstoffindustrie. [...] 

Auch in den Bundesstaaten, in denen viel Öl gefördert wird, bahnte sich schon zuvor ein breiter Rachefeldzug gegen lästige Umweltschützer an, der nun auch aus dem Weißen Haus unterstützt wird. In Louisiana etwa beschlossen die Volksvertreter schon 2024, dass bestimmte Formen des zivilen Ungehorsams als "organisierte Kriminalität" geahndet werden können. Das gilt auch, wenn die Betroffenen lediglich an der Organisation eines solchen Protests beteiligt waren. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 50 Jahre Haft mit schwerer körperlicher Arbeit und eine Geldstrafe in Höhe von einer Million Dollar. In dem Bundesstaat gelten ohnehin schon seit August 2018 harte Strafen für Personen, die sich unerlaubt in der Nähe von Pipelines aufhalten. Deshalb will hier kaum jemand offen reden. [...] 

Im Februar verurteilte ein Geschworenengericht in North Dakota – auch ein Bundesstaat, in dem Ölförderung eine der wichtigsten Branchen darstellt – Greenpeace dazu, mehr als 660 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu zahlen, weil Greenpeace-Aktivisten sich gegenüber einem Pipeline-Betreiber des Hausfriedensbruchs, der Belästigung, Verschwörung und Verleumdung schuldig gemacht hätten. Inzwischen hat der Richter die Strafzahlung zwar halbiert, Greenpeace droht in den USA dennoch die Abwicklung, falls das Urteil Bestand hat. Die Entscheidung der Jury ist vorläufig, der Richter muss das Urteil noch bestätigen. Greenpeace erklärte, in Berufung gehen zu wollen. [...]

Wer verstehen will, wie die US-Umweltbewegung in diese Lage geraten konnte, muss wissen, wer Kelcy Warren ist. Er ist der Chef des Unternehmens Energy Transfer, das Greenpeace so erfolgreich verklagt hat. Der 70-jährige Texaner ist schon lange bekannt für seine markigen Sprüche über Umweltschützer, die sich gegen seine Pipelines stellten: Diese gehörten "aus dem Genpool" der Menschheit entfernt, sagte er einmal bei einer Veranstaltung.

Bekannt ist Warren auch für seinen guten Geschäftssinn. Nach dem Untergang des Energiekonzerns Enron 2001 hatte er dessen Pipelines für einen Spottpreis übernommen. Niemand sah damals großes Potenzial darin, aber dann brach die amerikanische Fracking-Revolution aus, eine neue und aus Umweltgesichtspunkten umstrittene Fördermethode für Öl und Gas. Sie löste einen Riesenboom in der fossilen Brennstoffindustrie aus und machte den Röhrenbesitzer Warren zum Multimilliardär. Nun baut er im ganzen Land immer mehr Pipelines, damit Gas und Öl ihren Weg zu den Kunden finden: Derzeit sind vier neue Ölhäfen im Golf von Mexiko sowie fünf Flüssiggasterminals im Bau, alle für den Export. Europa gehört inzwischen zu den größten Abnehmern von amerikanischem Flüssiggas, das per Tanker über den Atlantik geht. In Deutschland machen Importe aus den USA 90 Prozent der Flüssiggaseinfuhr aus."

"Jahr eins der Vergeltung" ZEIT 26.11.25

Mittwoch, 9. Juni 2021

Frank Schätzing: Was, wenn wir einfach die Welt retten?

Teil 1: Eigentlich - (S.11ff.)

- wollte ich ein ganz anderes Buch schreiben, einen Thriller. 

Dann dachte ich: Wir sind in einem Triller [...]

Als Akteure. [S.11 - Nämlich in der Menschheitsgeschichte]

"Jetzt aber werfe ich sie in ein schwarzes Loch." (S.17)

Teil 2: Frankenstein und die Klimakatastrophe (S.21ff.)

Teil 3: Thriller (S37ff.)

Zukunftsszenarios je nach Umfang der Erwärmung Zeitphasen 2015/20 (bereits historisch), von da ab etwa in Jahrzehnten 2021ff, 2030ff; 2040-54, 2055-70 (S.70), 2071-99 (S.71), 2100 - ? (S.73)

Teil 4: Ursache Wirkung (S.75ff.)

Wo Methan gebunden ist und wie es freigesetzt werden kann

Methan ist im Eis des Permafrostes eingeschlossen und wird freigesetzt, wenn der bis in größere Tiefen auftaut. So geschieht es gegenwärtig in Sibirien, wenn es im Sommer längere Zeit besonders warm ist. Extrem beschleunigt wird das, wenn es bei großer Trockenheit Tausenden Flächenbränden von vielen Quadratkilometer großen Flächen kommt. Bei der extremen Oberflächenhitze taut der Permafrost bis in größere Tiefe auf. (S.86)

Methan ist auch in Methanhydrat gebunden, das in Küstenbereichen durch den Druck des das dort lagernden Sediments verfestigt wird und seinerseits das Sediment davor bewahrt, fortgespült zu werden. Lässt der Druck nach oder steigt die Temperatur an, wird es flüssig und das Methan entweicht in die Atmosphäre. - Ein solcher Vorgang hat etwa 8200 Jahre v. Chr. an der norwegischen Küste zur Storegga-Rutschung geführt, als auf "über 800 km Länge und einem Volumen von etwa 5600 km³" unter der Meeresoberfläche Land ins Rutschen kam. Dabei wurde in einem Tsunami  mit über 10 m hohen Wellen die damals noch bestehende Insel Doggerland im Bereich der heutigen Doggerbank überflutet und eine Steinzeitkultur vernichtet. 

Schöne Bilder und Formulierungen:

 "Viren sind das reiselustigste Völkchen der Welt, machen unentwegt Bekanntschaft mit Spezies, deren Immunsystem nicht auf sie eingestellt ist, übertragen sich von Tier zu Tier, mutieren und springen auf Menschen über, den Rest besorgen interkontinentale Verkehrsmittel. [...]  Was gar nicht in deren Sinne ist. Könnten sie denken, würden sie sagen, stopp! - wir wollen niemanden töten! Wir sind doch nicht bescheuert und töten den Wirt, der uns ernährt." (S.88)

Schön formuliert, auch wenn die Vermenschlichung zu einem Widerspruch führt: Eben waren sie noch "reiselustig", dann rufen sie: Stopp!

Teil 5: Die Guten - und die Bösen (S.91ff)

Mutter Erde hat Millionen Jahre liebevoll Kohlenstoff für uns eingezahlt: Jedes umgefallene Bäumchen unter geothermischen Druck verkohlen lassen, alle sterbenden Algen und Kleinstlebewesen zu Öl und Gas gemacht. 

Und wir haben "Binnen weniger Hundert Jahre die Dividenden mehrerer Erdzeitalter verprasst. [...] Wie bescheuert kann man sein? Zurück auf die Bäume, möchte man rufen, aber die haut Bolsonaro gerade ab." (S.97)

Teil 6: Handeln (S.183ff)

Vernunftgemäß sind wir vernünftig und wir wollen gut sein. Daran hindert uns unser "Reptiliengehirn" (Hirnstamm), das uns ständig dazu bringen will, egoistisch zu handeln. 

Dadurch kommt es zur Tragik der Allmende [die freilich nicht unvermeidbar ist].

"Im Nordpazifikwirbel zwischen Asien und Amerika treiben auf einer Fläche von über anderthalb Millionen Quadratkilometern (das sind ungefähr drei Frankreichs) geschätzt 1,8 Billionen Plastikteilchen [...] zusammen die sechsfache Menge allen Planktons der Welt." (S. 224) [Und das sind  nicht einmal 0,14 % des gesamten Plastikmülls in den Meeren. (Wikipedia)]

Teil 7: Wie wir wachsen oder auch nicht (S.277ff.)

Ein Mentalitätswandel zu Kooperation könnte die bei Effektivitätsgewinnen (Faktor vier) gefährlichen Reboundeffekte (Mehrverbrauch, der Effektivität zunichte macht, z.B. SUV) verhindern und bei der Bemühung um Nachhaltigkeit (Veggieday) Backfireeffekte ("Verbotskultur") vermeiden. Prognosen, die heute noch den Reboundeffekt einrechnen müssen, könnten sich bei gesamtgesellschaftlichem Nachhaltigkeitsbewusstsein als viel zu pessimistisch erweisen, wenn es dann schick ist, alle Einsparungsmöglichkeiten wirklich effektiv zu nutzen. (S.282)

Teil 8: Science-Faction

Im letzten Abschnitt leistet Schätzing sich den Spaß, vorhandene Lösungsansätze geradlinig zu extrapolieren, um zu lauter Lösungen für Umweltprobleme zu kommen.

Ein Beispiel für viele: "Künstliche Intelligenz wird Extremwetter und Naturkatastrophen vorhersagen, Ökosysteme durch Auswertung von Satellitendaten lückenlos überwachen und gezielt Strategien gegen Artensterben, marine Vermüllung, Wilderei und Überfischung zu entwickeln." (S.321)

Die Lösungsansätze wie CO2-Bindung durch Algen (S.308/09), Zentrale Steuerung sich den Nutzerwünschen anpassender Fahrzeuge gibt es (S.312). Schätzing überspringt bei seiner Utopie für 2050 nur alle nur denkbaren Hindernisse, um uns eine denkbare Lösung vorzuführen. 
So plädiert er für sicherere Atomspaltungs- und -fusionsreaktoren als Übergangstechnologie, weil außerhalb Deutschlands so und so neue Atomreaktoren entstehen* (S.325-27).

"Gibt es ein Best–Case–Szenario? Ich weiß es nicht. 
Lohnt es, dafür zu kämpfen? 
Unbedingt!" (S.332)

Freitag, 11. September 2020

Mal gegen den Strich gebürstet

 Merkel: Autokanzlerin, blockiert Umwelt- und Klimaschutz

Fischer: eloquent, dynamisch, für Umweltschutz

aber auch:

Merkel modernisiert eine konservative Partei, in der Frauen nur für Hilfsdienste zuständig waren. (Symbolischer Vorgang: Seehofer macht mit AfD-naher Politik den starken Mann und führt Merkel als unfähig vor). Sie bringt Frauen in wichtige Positionen und unterstützt von der Leyen bei ihrem Versuch eines Green Deals.

Fischer propagiert unter dem Motto "Nie wieder Auschwitz!" einen Bombenkrieg gegen Serbien.


China: weitgehend totalitärer Staat, der Schreckensvision von Orwells 1984 noch überbietet

EU: weitgehend demokratisch, Ergebnis erfolgreicher Verständigungs- und Friedenspolitik, Friedensnobelpreisträgerin

aber auch:

China treibt erfolgreiche Aufbaupolitik, vor allem im Bereich der Infrastruktur in Afrika

EU sucht mit Exporten von überschüssigen Agrarprodukten und unfairem Handelsaustausch ihren "Vorteil", statt Hilfe vor Ort zu leisten (die sie offiziell propagiert) schottet sie sich gegen Produkte und Flüchtlinge ab.

Natürlich ist alles weit komplexer, doch ein einfaches Gut und Böse, wie es in (halb)linken Filterblasen gern gepflegt wird, passt nicht. 

Sind Demokratien nicht zu vorausschauender Außenpolitik imstande? (Zum Glück gibt es vereinzelt auch positive Beispiele.) 

Trump auf dem Weg zum Friedensnobelpreis?

https://www.hr-inforadio.de/programm/themen/kommentar-trump-auf-dem-weg-zum-friedensnobelpreis,trump_nobelpreis-100.html

Obama zu Unrecht den Friedensnobelpreis erhalten?


Sonntag, 31. Mai 2020

Naturschutz? Artenvielfalt?

Umweltschutz: Ziel sucht Weg von Fritz Habekuß, ZEIT 28.5.2020
"Naturschutz? Artenvielfalt? Waren bislang Randthemen in Europa. Doch eine neue Strategie der EU-Kommission und ein Vorschlag von Forschern machen Hoffnung."

"[...] Ins selbe Horn stößt der Soziologe Jens Jetzkowitz, der am Berliner Naturkundemuseum das Biodiversity Policy Lab leitet. "Manchmal frage ich mich, woher ich die Hoffnung nehmen soll. Und dann kommt vonseiten der EU solch ein ambitionierter Vorschlag. Damit habe ich nicht gerechnet. Vielleicht kommt jetzt doch endlich Schwung in die Geschichte."
Um eine so gewaltige Transformation zu erreichen, braucht es Forschung: Sie muss etwa analysieren, welchen Bauern es gelingt, die Artenvielfalt auf ihren Feldern zu erhöhen; oder wie man Waldbesitzerinnen dazu bewegt, ihre Wälder naturnah umzubauen – solche Forschung findet in Deutschland bisher allerdings nur schwer Förderung. Das muss sich ändern.
Denn für große Veränderungen braucht es nicht nur große Ziele, sondern auch eine klare Idee vom Weg. Papier ist geduldig. Die Natur ist es nicht."
Quellen
Wichtigster Referenzpunkt zum Zustand der Biodiversität ist der "Global Assessment Report" des Weltbiodiversitätsrats aus dem Mai 2019.
https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Umweltver%C3%A4nderungen_und_Zukunftsszenarien

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Umweltschutz

Den "Exportweltmeister" Deutschland würde man bei Wettbewerbsfähigkeit an der Spitze vermuten, nein nach einer Studie des Weltwirtschaftsforums stehen dort die USA, von denen Trump doch immer behauptet, sie würden künstlich klein gehalten.
Führend sein soll Deutschland bei der Innovation, wo doch immer betont wird, in Deutschland werde viel erfunden und wenig zur Marktreife entwickelt.
(http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wettbewerbsbericht-deutschland-ist-innovationsweltmeister-a-1233607.html)

Dass Deutschland in Sachen Plastikrecycling und Umweltschutz (die deutschen Kohlekraftwerke verhindern nicht nur, dass Deutschland seine Klimaziele für 2020 erreicht, sondern stoßen auch ungeahnte Mengen Stickoxide aus, auch hier, weil vorhandene umweltfreundliche Technologien nicht eingesetzt werden) nicht nur durchaus nicht mehr so vorbildlich ist, wie es mal war, hat sich wohl inzwischen herumgesprochen.

Die Wirklichkeit verändert sich weit schneller als unser Bild von ihr: Factfulness!

Wer weiß, was das Weltwirtschaftsforum in zwei Jahren über die Innovationsfähigkeit Deutschlands berichtet?




Dienstag, 2. Januar 2018

Wir wissen das Wichtigste schon seit über 40 Jahren, doch was tun wir? - Blogparade???

Versuch eines Aufrufs zu einer Blogparade

Dass konventionelle Landwirtschaft Lebensraum zerstört und zu Artensterben führt, wurde einer breiten Öffentlichkeit seit Rachel Carsons "Der stumme Frühling" (1962) nach und nach bekannt.
Die Studie des Club of Rome Die Grenzen des Wachstums (1972) wurde zwar energisch bekämpft, aber der Gedanke, dass wirtschaftliche Ressourcen begrenzt sind, wurde mit dem Spruch "Wir haben nur eine Erde" zum Allgemeinplatz.
Auf den "stummen Frühling" hin wurde DDT ab 1970 in mehreren Ländern verboten, die USA hoben ihr Verbot von 1972 aber bald wieder auf. Die Produktion von DDT lief in den USA erst 1982 aus, in Österreich wurde es erst 1992 verboten.
Die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von der knappen Ressource Erdöl wurde schon 1973, ein Jahr nach  Die Grenzen des Wachstums in der Ölkrise deutlich. Dennoch wurde Flugbenzin steuerlich begünstigt, obwohl CO2-Ausstoß in großen Höhen besonders umweltgefährdend ist. 
Die 45 Jahre währende Entwicklung von der ersten Umweltkonferenz in Rio 1992 zu schildern würde hier zu weit führen. Man kann sie nachlesen.
Das Ergebnis: Billigfluglinien bieten Flugreisen an, die billiger sind als die Taxifahrt zum Flughafen, und werden fast durchweg hofiert, oft sogar mehr oder minder offen subventioniert. 
Die Emissionszertifikate werden seit Jahren zu Schleuderpreisen gehandelt, Betrug von Autokonzernen bei Umweltauflagen wird staatlich gedeckt und vor privaten Regressansprüchen geschützt, die besonders umweltschädlichen Braunkohlebergwerke dürfen weiter produzieren und bekommen einen Artenschutz wie sonst nur der Panda, das Markenzeichen des WWF.

Und wenn es dagegen Proteste gibt, heißt es, der Kunde sei selbst schuld, wenn er die Konzerne nicht mit seiner Marktmacht zwingt, sich ökologischer zu verhalten. 
Wie können Bürger, die vielleicht alle 2, 3 Jahre eine Flugreise unternehmen, eine Billigfluglinie in die Knie zwingen? Wie können sie eine Erhöhung der Kerosinsteuer durchsetzen und eine unfaire Subventionierung durch Flughafenbetreiber verhindern? 
Mit ihrer Marktmacht gewiss nicht, sondern allenfalls durch Boykott, der durch Nichtregierungsorganisationen angeregt wird, oder durch das Wählen von Parteien, die für die Umweltziele, mit denen sie werben, auch eintreten. 

Zum Thema Umweltschutz ist scheinbar schon alles gesagt. Aber auf  den empörenden Unterschied zwischen den angeblichen Zielen der Parteien und ihrem tatsächlichen Handeln wird nach meiner Beobachtung häufiger von Gegnern des Umweltschutzes als von seinen Befürwortern hingewiesen. 

Aber das ist ja längst nicht das einzige, das anzusprechen wäre. Wo ist auf die Ergebnisse der über 10 Jahre alten Studie 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome hingewiesen worden? Wie bekannt ist der neuste Bericht "Wir sind dran" von 2017? 

Die Aspekte, die anzusprechen wären, sind ungeheuer vielfältig. 
Wer ist bereit, dem, was er schon immer sagen wollte, im Rahmen einer Blogparade eine breitere Plattform zu bieten? 


Artikel in diesem Kontext kann man hier im Kommentar verlinken oder unter dem Hashtag  #tuwas18
verbreiten.