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Donnerstag, 10. Dezember 2020

Wann fing das politische Versagen an?

 https://twitter.com/PatrickGensing/status/1336915231151431681

https://unterrichten.zum.de/wiki/Vergleich:_Coronaepidemie_und_Klimawandel#Allgemeines

Je nach dem, ab wann man eine Entwicklung betrachtet, kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Im Fall der Coronaepidemie sind die wichtigsten Fehler am Anfang begangen worden, als Flugreisende nicht kontrolliert wurden. Die Entwicklung der letzten Wochen ist hauptsächlich auf die Jahreszeit zurückzuführen. Das wusste man vorher.

Die langfristigen Folgen eines harten Lockdowns (wirtschaftlich, im Bildungsbereich, in fehlender Fürsorge für Alte und Kranke) und eines beschränkten Lockdowns sind noch nicht bekannt; es gibt durchaus begründete Vermutungen; aber ein oder zwei aktuelle Messwerte erlauben noch keine bestimmten Vorhersagen.   



Dienstag, 14. April 2020

Die Leopoldina formuliert manches, was in der bisherigen Diskussion zu kurz kam

Die Leopoldina formuliert Treffendes zu den Entscheidungsgrundlagen.
Hier Auszüge aus der Zusammenstellung in den Nachdenkseiten:

„Sterblichkeitsraten, die das Verhältnis der an COVID-19 Verstorbenen zur Anzahl der Neuinfizierten quantifizieren, müssen auf der Basis aller Infizierten bzw. der Gesamtbevölkerung berechnet werden und nicht nur auf der Basis der registrierten Erkrankten. Das individuelle Sterberisiko durch COVID-19 muss auch vor dem allgemeinen Hintergrund der Multikausalität und Komplexität von Todesfällen stärker als bislang beachtet werden. Die Anzahl von an COVID-19 Verstorbenen muss ins Verhältnis gesetzt werden zu der Anzahl der in einem vergleichbaren Zeitraum in einer äquivalenten Altersgruppe an anderen Erkrankungen Verstorbenen. [...]
Bei der Betrachtung der stationären und intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten für COVID-19 Patientinnen und Patienten müssen weitere Aspekte einbezogen werden. Hierzu gehört, dass anderweitig Erkrankte durch die im Zuge der COVID-19 verfügten Maßnahmen u.U. einer Gefährdung ausgesetzt sind, wenn ihr Zugang zum Gesundheitssystem beeinträchtigt wird oder sie aufgrund von Ängsten vor einer Coronavirus-Infektion keine medizinische Versorgung aufsuchen (z.B. psychisch Erkrankte, Patientinnen und Patienten bei denen operativen Eingriffe anstehen, Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten, Pflegebedürftige). Ebenso müssen gesamtgesellschaftliche Risiken bedacht werden, wie beispielsweise eine Zunahme häuslicher Gewalt und psychischer Erkrankungen durch existentielle Notlagen. [...] 
Die aktuellen politischen Entscheidungen zur Bewältigung der Krise müssen die Mehrdimensionalität des Problems anerkennen, die Perspektiven von unterschiedlich Betroffenen und unterschiedlich Gefährdeten berücksichtigen sowie die jeweiligen Abwägungsprozesse offenlegen und entsprechend kommunizieren. [...] 
Die Grundrechtseingriffe müssen in Maß und Umfang in einem vernünftigen Verhältnis zu Ziel und Zweck der Maßnahmen stehen. Hierbei müssen allerdings auch die nicht-intendierten Nebenfolgen der Grundrechtseingriffe berücksichtigt werden. Die zur Eindämmung der Pandemie ergriffenen drastischen Maßnahmen bringen nicht nur für alle davon Betroffenen schwere Grundrechtseingriffe mit sich. Sie ziehen darüber hinaus schädliche Folgen nach sich. So wäre etwa eine vorbeugende Segregation einzelner Bevölkerungsgruppen, beispielsweise älterer Menschen, allein zu deren eigenem Schutz als paternalistische Bevormundung abzulehnen. Die Risikobewertung muss unterschiedliche Ziele und Folgen berücksichtigen Die Maßnahmen, die mit Blick auf die Pandemie den Schutz von Leben und Gesundheit bezwecken, ziehen an anderer Stelle gerade Einbußen dieser Rechtsgüter nach sich. Diese dürfen bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung nicht ausgeblendet und einem Primat des seuchenpolizeilichen Imperativs geopfert, sondern müssen in eine Gesamtabwägung mit eingestellt werden. Entscheidend ist, dass diese Erweiterung der Perspektive überhaupt vollzogen und so der Multidimensionalität der Lage Rechnung getragen wird. Man könnte von einem Gebot der multidimensionalen Risikobewertung sprechen, die an die Stelle der monothematischen Ausrichtung allein auf das Ziel der Eindämmung der Pandemie tritt. Erst die Einbeziehung der nichtintendierten Nebenfolgen macht die ganze Komplexität dieser Aufgabe der Abwägung kollidierender Güter deutlich. Dabei zeigt schon die Mittelbarkeit der Auswirkungen, dass es bei den unerwünschten Nebenfolgen unterschiedliche Grade der Zurechenbarkeit geben dürfte, die ein breites Spektrum einnehmen können. Diese Differenzen müssten bei der Einschätzung der unterschiedlichen Dringlichkeiten und Prioritäten für die staatlichen Entscheidungen berücksichtigt werden. Die schwierige Aufgabe der Gewichtung der einzelnen Aspekte, die in die Gesamtabwägung einzubeziehen sind, liegt primär bei den zuständigen staatlichen Institutionen. Ihnen kommt bei dieser überaus komplexen Aufgabe ein weiter – allerdings nicht grenzenloser – Gestaltungsspielraum zu. Zielkonflikte müssen identifiziert und bei der Entscheidungsfindung abgewogen werden. [...] 
Auf der erkenntnistheoretischen Ebene müssen die Grenzen der eigenen disziplinären Perspektive beachtet werden. Hierzu gehört vor allem, zu reflektieren, dass jede Disziplin nur die Logik des jeweils von ihr wissenschaftlich beobachteten Bereichs der Gesellschaft (Recht, Wirtschaft, Familie, Gesundheitsbereich etc.) berücksichtigt. Aus all dem ergibt sich die Konsequenz, dass politische Entscheidungen, gerade die bevorstehenden zur Bewältigung der Krise, die Mehrdimensionalität des Problems anerkennen, die jeweiligen Abwägungsprozesse offenlegen und entsprechend kommunizieren müssen.“

Bei den Ratschlägen der Leopoldina wird deutlich, dass sie aus naturwissenschaftlicher Sicht gegeben werden und die pädagogische noch nicht berücksichtigt ist.
Aufgabe der Politik wird sein, alles Aspekte zu berücksichtigen, und auf dieser Basis die Entscheidungen zu treffen. 

Hier ein Hinweis auf eine Lehrersicht zu den Ratschlägen


Mittwoch, 1. April 2020

Die FAZ fragt: Warum hat keiner auf Bill Gates gehört? Ich frage auch.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/corona-warum-hat-keiner-auf-bill-gates-und-nassim-taleb-gehoert-16707215.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Im Text steht dann:
"Die Gates-Stiftung gehörte zu den Co-Finanziers einer Pandemie-Simulation an der John Hopkins-Universität im Oktober 2019. Ein Coronavirus war in Südamerika ausgebrochen, lautete das Szenario. Eine geladene Gruppe von echten Politikern, Spitzenbeamten und anderen Persönlichkeiten hatte die Aufgabe, die Pandemie zu stoppen und die negativen Folgen zu minimieren. Das Resultat  der Übung: 65 Millionen Tote.
Gates hatte die Simulation mitfinanziert, weil er glaubt, dass Länder auf Pandemien genauso vorbereiten müssen wie auf feindliche Militärschläge: Mit großangelegten Manövern. Inspiriert hatte ihn eine Einsatzübung aus dem Jahr 2001. Damals hatte eine Gruppe ehemaliger Politiker, Spitzenbeamter und Wissenschaftler den Ernstfall einer bioterroristischen Attacke mit Pocken geprobt. Es ging nicht gut aus. „Es steht 1 zu 0 für den Krankheitserreger“, kommentierte Gates lakonisch. [...] 
Die globale Verflechtung habe eine Allzeithoch erreicht, warnte Taleb noch Ende Januar, China sei eine der am stärksten global vernetzten Gesellschaften. Drastische Maßnahmen wie die Einschränkung wie Kontaktsperren und drastische Reisebeschränkungen seien dringend geboten. „Es wird kurzfristig einiges kosten, die Mobilität  einzuschränken. Das aber zu unterlassen wird irgendwann alles kosten, wenn nicht durch die aktuelle Pandemie, dann durch eine in der Zukunft“, warnte Taleb. Pandemien seien unvermeidlich. [...]
Mit der wachsenden Globalisierung geht nach Talebs Überzeugung eine deutliche wachsende Fragilität der Systeme einher, für die man sich wappnen muss. In seinem unwirschen Humanismus verschont Taleb auch die Weltgesundheitsorganisation nicht. Sie sei nicht nur immer zu spät mit ihren Warnungen  aus Rücksicht auf Fluggesellschaften oder Länder-Befindlichkeiten. Sie sei sogar kriminell in ihrer Informationspolitik. Das jüngste Beispiel: Immer mehr Studien verdichten die Annahme, dass Mundschutz besonders nützlich ist im Kampf gegen die Ausbreitung der Pandemie. Bis heute warnen die globalen Gesundheitsschützer noch davor."
Ich frage: Warum hat Bill Gates nicht auf sich gehört? Warum hat er weder Mundschutz noch Schutzkleidung in nennenswertem Umfang produzieren lassen? Fehlte ihm das Geld?
Waren alle Politiker, als sie an seiner Übung teilnahmen, taub, so dass sie ihn nicht hören konnten?
Weshalb wohl sind Gesundheitsschützer der Meinung, dass Mundschutz für Pflegekräfte wichtiger ist, als zig Millionen die Gelegenheit zu geben, Mundschutz zu hamstern, weil ja nicht alle darauf kommen, Desinfektionsmittel zu hamstern und manche sie deshalb auf Säuglingsstationen zu stehlen scheinen? (Hoffentlich Fake News)

Die FAZ seit vielen Jahrzehnten auf Wohlfühljournalismus eingestellt (Schirrmacher war eine Ausnahme) versucht es jetzt mit Anklage. 
Wie man das sinnvoll tut, muss sie wohl noch üben. 

Montag, 30. März 2020

Chance zum Umsteuern

"Vielleicht war die Chance zum Umsteuern nie so groß wie in diesem Moment, da die Krise die Verhältnisse ohnehin ins Wanken bringt."
Stephan Hebel: DIE WELT NACH CORONA: Wie wollen wir morgen leben? FR 29.3.2020

Donnerstag, 26. März 2020

Priester setzen ihr Leben ein, um Kranken beizustehen

E. Finger u. U. Ladurner: Diese Priester starben am Coronavirus. Viele von ihnen, weil sie bei den Infizierten blieben, ZEIT 25.3.2020

Heiner Wilmer  Bischof von Hildesheim berichtet: "[...] "Weil in Brescia der Priester an Corona gestorben ist, der sich um die Obdachlosen kümmerte, hatte sich ein ehemaliger Franziskaner, ein Arzt, freiwillig für diesen Dienst gemeldet. Jetzt ist er selber tot. Auch der Flüchtlingsseelsorger von Mailand ist verstorben. Trotzdem gehen Priester weiter zu den Obdachlosen, in Rom tut das mein deutscher Ordensbruder Stefan Tertünte, 53, aus Marl. Nur einmal in der Woche, dienstags, bekommt er vom Bürgermeister eine Sondergenehmigung. Dann bringt er mithilfe der Gemeinschaft Sant’Egidio Essen, Getränke, Decken, Schlafsäcke zu den Ärmsten, die schon ganz heruntergekommen sind und sagen, dass sie das Virus nicht mehr fürchten. [...]"

Freitag, 20. März 2020

Ein Blick aus der Zukunft

"Wir werden uns wundern, wie weit die Ökonomie schrumpfen konnte, ohne dass so etwas wie "Zusammenbruch" tatsächlich passierte, der vorher bei jeder noch so kleinen Steuererhöhung und jedem staatlichen Eingriff beschworen wurde. Obwohl es einen "schwarzen April" gab, einen tiefen Konjunktureinbruch und einen Börseneinbruch von 50 Prozent, obwohl viele Unternehmen pleitegingen, schrumpften oder in etwas völlig anderes mutierten, kam es nie zum Nullpunkt. Als wäre Wirtschaft ein atmendes Wesen, das auch dösen oder schlafen und sogar träumen kann.
Heute im Herbst, gibt es wieder eine Weltwirtschaft. Aber die Globale Just-in-Time-Produktion, mit riesigen verzweigten Wertschöpfungsketten, bei denen Millionen Einzelteile über den Planeten gekarrt werden, hat sich überlebt."

Freitag, 13. März 2020

Berliner Philharmoniker stellen mehr als 600 Konzerte kostenlos zur Verfügung

Genauer gesagt:
"Berliner Philharmoniker stellen während der Schließung ihres Saals mehr als 600 Konzerte in ihrer "Digital Concert Hall" kostenlos als Streams zur Verfügung"

Weitere Meldungen des Deutschlandfunks zum Thema Corona-Krise:
https://www.deutschlandfunk.de/das-dlf-nachrichten-blog-usa-rufen-notstand-wegen.2852.de.html?dram:article_id=472404

Jetzt sofort - und konsequent - handeln erspart uns viel schlimmere Einschränkungen

Aus dem Aufruf der Organisation Campact

Um die schlimmsten Folgen der Corona-Krise zu verhindern, zählt vor allem eines: Es muss jetzt schnell gehen. Derzeit verbreitet sich das Virus bei uns exponentiell. Etwa alle drei Tage verdoppelt sich die Anzahl der Infektionen. Geht es in diesem Tempo weiter, wären in einem Monat bereits eine Million Menschen infiziert.[2] 
Die Tageszeitung „taz“ hat vorgerechnet, was dies für unser Gesundheitssystem bedeuten würde: Mindestens 50.000 Menschen müssten in diesem Fall auf Intensivstationen behandelt werden – Plätze gibt es aber in ganz Deutschland nur 28.000. Und die sind zu großen Teilen bereits mit anderen schwerkranken Menschen belegt.[2]  Gelingt es uns, das derzeitige Tempo der Corona-Ausbreitung zu halbieren, gäbe es in einem Monat nicht eine Million Infizierte – sondern 32.000. Ärzt*innen, Pfleger*innen und Krankenhäuser könnten die Krise bewältigen. 
Je weiter das Virus jedoch verbreitet ist, desto schwieriger wird es, die Anzahl der neuen Infektionen zu reduzieren. Daher unsere eindringliche Bitte: Lassen Sie uns die kostbare Zeit nutzen und gemeinsam Alles tun, um das Virus zu bremsen.

Jetzt ist  jede*r Einzelne von uns gefragt. Denn wir alle können das Virus verbreiten, auch wenn wir selbst keine Symptome zeigen. Daher unsere dringende Bitte an Sie: 
  1. Bitte bleiben Sie zu Hause, wann immer es Ihnen möglich ist. Vermeiden Sie Reisen, Termine und Treffen. Gehen Sie nicht in die Kneipe oder zum Sport und arbeiten Sie – wenn das bei Ihrer Arbeit möglich ist – von zu Hause. So schützen Sie sich selbst, aber vor allem helfen Sie, das Virus zu bremsen. Das rät das Robert-Koch-Institut[4], denn diese Schritte waren in anderen Ländern besonders wirkungsvoll.[5] Eine „soziale Distanzierung” ist weder Panik noch Egoismus – sie ist ein Akt der Solidarität mit denjenigen, die durch das Virus in Lebensgefahr geraten.
  2. Bitte unterstützen Sie durch das Virus besonders bedrohte Personen. Ältere oder bereits durch Krankheiten geschwächte Menschen müssen sich vor Ansteckung schützen.[6] Sie sind nun auf unsere Hilfe angewiesen. Fragen Sie Bekannte, Freund*innen und Nachbar*innen, die zu diesem Kreis gehören, ob Sie beim Einkauf oder anderen Besorgungen helfen können.
  3. Bitte teilen Sie diese Informationen. Je mehr Menschen sie erhalten, desto größer ist die Chance, den Kollaps unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Die kommenden Tage entscheiden: Geht die Ansteckungsrate steil nach oben oder flacht die Kurve in Deutschland ab? Deswegen bitten wir Sie: Leiten Sie diese Mail jetzt an Ihre Bekannten weiter oder teilen Sie den Aufruf in den sozialen Medien. 

Donnerstag, 12. März 2020

Instrumente und Vorüberlegungen für den Fernunterricht

Allgemeines Unterstützungspaket für Fernlehre:
https://www.virtuelle-ph.at/corona/


Spezielle Empfehlungen für Schulen:
Bevor an einer Schule Klassen geschlossen werden, sollten diese Instrumente an der Schule wenigstens einer Person bekannt sein:

Da bei uns die ersten Schüler/innen und Lehrer/innen wegen des #coronavirus präventiv zu Hause bleiben müssen (Kontakte in ein Risikogebiet, keine direkte Corona-Infektion), wurde ich nach Tools für den Fernunterricht gefragt, hier meine Sammlung:


Herr Rau stellt vor, wie diese Instrumente für eine ganze Schule genutzt werden könnten:
https://www.herr-rau.de/wordpress/2020/03/mebis-spontanfortbildungen.htm

Entsprechend sollten diese Instrumente natürlich auch in Betrieben bekannt werden und auch schon zumindest zeitweise genutzt werden, damit Home Office nicht nur ein Name ist, sondern auch genutzt werden kann.

Selbstverständlich würden beim gegenwärtigen Stand des Ausbaus die Server einen bundesweiten Fernunterricht nicht ohne Probleme bewältigen können.
Hier wäre eine Investition in Hardware wirklich eine entscheidende Voraussetzung für störungsfreie Arbeit.

Ein paar grundsätzliche Vorüberlegungen für den Fernunterricht von Schulklassen:
1) Schüler*innen brauchen als Voraussetzung ein eigenes digitales Gerät sowie eine für die Schule zugänglich Adresse (oder Handynummer), mit der sie erreichbar sind. (
2) Bis zur 4. Klasse müssen also Eltern oder Ansprechpersonen im Quartier moderieren.
3) Digitale Settings können skalieren, d.h. wir können vier Klassen zusammenlegen für einen Lehrvortrag oder eine frontale Phase.
4) Umgekehrt wird es 1:1-Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden brauchen: Telefongespräche, Video-Chats. Regelmäßig, empathisch. 

weitere Ideen für den Unterricht von zu Hause aus (ausführlicher)


Grundsätzliche Hilfen für Fernunterricht
Über Arbeitsweisen beim online-Unterricht (englisch) vor allem wichtig, wenn man die Personen noch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Also nicht für die viel leichtere Aufgabe, nur eine Gruppe zu unterrichten, die man schon kennt und die man nach einem beschränkten Zeitraum auch wieder treffen wird.

Dienstag, 10. März 2020

Links zum Thema Coronaepidemie

Live Blog der FAZ zum Coronavirus
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-zum-coronavirus-restaurants-in-bayern-duerfen-nur-noch-bis-15-uhr-oeffnen-16676261.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

https://scilogs.spektrum.de/fischblog/covid19-gefahrlicher-als-grippe/ Lars Fischer 8.3.2020
https://www.republik.ch/2020/03/09/wie-enden-epidemien

Ein Tweet:
Noch mal für alle: dass nicht jeder Mensch mit Symptomen oder Risiken oder Angst auf #SARSCoV2 getestet wird, liegt NICHT an der Politik oder den Ämtern. Die Kapazitäten umfassen (lt. KBV) 12.000 Tests pro Tag. In D gibt es etwa 11.000 Gemeinden. Wie würden Sie entscheiden?

Coronavirus in Italien SZ 10.3.20

SARS-CoV-2: Italien macht dicht (internationale Kommentare)


Warum gibt es in Italien so viele Infektionen? Spiegel online 11.3.20


Länder mit bestätigten Krankheitsfällen 10.3.8:33 - 15:33
Fallzahlen für Deutschland nach Ländern aufgeschlüsselt

Die soziale Dimension der Epidemie (internationale Kommentare)


Reisevermeidung:
Mit virtueller Zusammenarbeit durch die Krise (Cogneon)
 Lead-User-Ansatz  Der Ansatz von Automattic ist in A Year Without Pants beschrieben. Der CEO Matt Mullenweg betreibt den Podcast Distributed zum Thema verteilte Zusammenarbeit.