Freitag, 8. August 2014

Kostenlos ist nicht selten besonders teuer: Apps

 Im Google-Play-Store generieren die kostenlosen Apps mit In-App-Käufen den größten Umsatz. Laut den US-amerikanischen Analysten von „App Annie“ sind diese Gratis-Spiele für 98 Prozent des Erlöses verantwortlich. Ähnlich ist es bei Apple. Dort gehen laut Forschungsinstitut Distimo rund 70 Prozent der Verkäufe auf das Konto von kostenlos herunterladbaren Spielen mit In-App-Funktion. (M. Greuel: Zocken und zahlen, Frankfurter Rundschau, 8.8.14)
Ein kleines Mädchen hatte auf dem Handy ihres Vaters bei einem "kostenlosen" Spiel etwa 2600 Dollar für besondere Spielefunktionen ausgegeben. In dem Fall gab es nach Klage Schadensersatz. Insgesamt hat  Apple 24 Millionen an Schadensersatz bezahlt. Im Verhältnis zu den Einnahmen aus den "kostenlosen" Spielen sind das Peanuts. (vgl. App Store und App Store (iOS))

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