Mittwoch, 8. Oktober 2014

Sprachgenies

Giuseppe Gasparo Mezzofanti "gilt als eines der größten Sprachgenies und soll 57 Sprachen verstanden, davon 38 gesprochen haben." Gustav Büscher schreibt im "Buch der Wunder" (1952) "Im Verlaufe seines Lebens erlernte er 114 Sprachen, dazu kommen 72 Dialekte. [...] Der englische Dichter Lord Byron soll von dem Kirchenfürsten, der nie seine Heimat Italien verlassen hat, den Cockney-Slang, den Dialekt der Arbeiterviertel Londons, gelernt haben." (S.89)

Emil Krebs "hat 68 Sprachen in Wort und Schrift beherrscht und sich mit 111 Sprachen (ohne Dialekte) befasst."

Richard Francis Burton "als Burtons Affinität für Sprachen zutage kam; so lernte er rasch Französisch, Latein und Italienisch, inklusive einiger Dialekte, wie Neapolitanisch. Von einer jungen Romni soll er auch Grundkenntnisse ihrer Sprache gelernt haben, was vielleicht erklären könnte, warum er in späteren Jahren überraschend schnell Hindi und andere indoarische Sprachen lernte.[6] [...] Seine Vorliebe für Sprachen motivierte ihn zum Studium der arabischen Sprache; [...] [Er] erlernte in den folgenden sieben Jahren HindustaniGujaratiSindhiPanjabiMarathi und Persisch. [...] auf Sansibar lernte Burton Swahili und infizierte sich mit der Malaria"

Lorenzo Hervás y Panduro "soll annähernd 40 Sprachen gesprochen haben. Er gilt als einer der Begründer der Historische Linguistik.[1]"

Johan Vandewalle soll "31 Sprachen beherrscht haben. Bei einem 1987 vom Provinciaal Centrum voor Moderne Talen aus Hasselt ausgeschriebenen Wettbewerb "Polyglot van Vlaanderen/Babelprijs" wurde ihm die Beherrschung von 22 Sprachen bestätigt."

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