Montag, 30. September 2013

Weshalb Lernbehinderung erfolgreich macht

Dieser Beitrag ist dorthin gewandert.

Als Ersatz etwas zu Lernbehinderung aus der Wikipedia:
Neuere Definitionen von Lernbehinderung versuchen von monokausalen Erklärungsansätzen abzurücken. Viel zu starr wurden in der Vergangenheit Schüler nachIQ-Werten einsortiert. Von Baier (1982) stammt dabei das Zitat: „Es gibt kein eindeutiges Merkmal, das Lernbehinderung als eine in sich geschlossene Gruppe von Nicht-Lernbehinderten unterscheiden lässt. Abgrenzungsprobleme bestehen nicht nur gegenüber Schülern mit Lernschwierigkeiten […] oder mit Lernstörungen […], sondern auch zu anderen Behindertengruppen wie zum Beispiel den Verhaltensgestörten und in Einzelfällen auch zu den geistig Behinderten. Eine Lernbehinderung ist dabei oft auch mit VerhaltensproblemenSprachauffälligkeiten oder Hörbeeinträchtigungen verbunden und kann sich sekundär aus diesen primären Beeinträchtigungen entwickeln.“ 
Seite „Lernbehinderung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. September 2013, 14:17 UTC. URL:http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lernbehinderung&oldid=122714720 (Abgerufen: 30. September 2013, 08:18 UTC)

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