- Günter Gaus im Gespräch: Zur Person u. Zu Protokoll
- A Alle Sendungen von 1963 - 2004 auf Youtube
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Archiv von ca. 50 Sendungen (Protokolle)Liste aller Sendungen
- Sendungen 1963-66
Edward Teller (1963) Otto Brenner (1963) Sefton Delmer (1963) Sefton Delmer (Wikipedia) Sefton Delmer (ZDF ) - Delmer kannte die führenden Nazis gut, sah mit Hitler zusammen den brennenden Reichstag an, fand seine Beobachtung der Begegnung Hitler und Papen bei dieser Gelegenheit bemerkenswert, Hitlers Aussage: Wenn die Kommunisten das waren, muss man sie ausrotten (dem Sinne nach) hat er bei dieser Gelegenheit gehört.
Er war 1965 beim Ungarnaufstand dabei. - Begegnung mit im spanischen Bürgerkrieg Hemingway- Delmer war zuständig für antideutsche Propaganda im 2. Weltkrieg Gustav Siegfried 1 (vorgetäuschte Altnazis die Falschnachrichten zur Desinformation verbreiteten): alliierte Propaganda im 2. Weltkrieg
- Berichte aus Deutschland 1954 "Wie tot ist Hitler?" Baron Beaverbrook Daily Express Spiegel Sehr positiv sah er 1962 den Aufstand gegen Adenauer/Strauß in der Spiegelaffäre 1962. Sein Eindruck, dass die Deutschen wieder mehr Zivilcourage entwickeln würden, die er im Vergleich zum britischen civic spirit noch immer vermisste. (Vorher hatte er eine Sorge, dass deutsche Generäle aus gewohntem Gehorsam unter Strauß in problematische Verirrungen geführt werden könnten.
- Gustaf Gründgens 1963 https://www.youtube.com/watch?v=jvMo9U8Lxd0
- Kasimir Edschmidt (1963)
- Thomas Dehler (1963) https://www.youtube.com/watch?v=SEU5J8E3DVc Entwicklung zur Kritik am polit. Katholizismus; Edgar Jung; Erlebnis der Revolution, Liberalismus, Vorbilder: Angelsächsische Welt, Karl Rothenbüchler, Romanist Vossler, Ernst Lemmer (dieser ging zur CDU, weil immer wieder Wahlen verloren),Theodor Heuss; Kampf gegen Hitler, dessen Anfänge miterlebt, D. Ehe mit Jüdin durchgehalten, Haft, Wieso trotzdem Nationalgefühl? D. hält an Volk als Handelndes im internationalen Leben, in Russland hat er Anerkennung der Deutschen erfahren, D. doch schon früh an führender Stelle, seine große Anerkennung Adenauers (seine Persönlichkeit), 1949 gegenüber den Hohen Kommissaren eindrucksvoll. Streit mit Adenauer begann über dem Streit über das Saarstatut, verletzt durch Adenauers Schärfe, A. zufrieden mit BRD, nicht mehr interessiert an der Einigung Gesamtdeutschlands;* Erhard ähnlich liberal wie Dehler. D. erwartet "von der Zusammenarbeit mit ihm Gutes. * Wikipedia:"Am späten Abend der ganztägigen außenpolitischen Bundestagsdebatte vom 23. Januar 1958 rechneten Thomas Dehler und Gustav Heinemann in zwei Aufsehen erregenden Reden in bis dahin nicht gekannter Schärfe mit Adenauers Politik ab. Beide hatten zuvor als Bundesminister dem Kabinett Adenauer I angehört. Dehler sprach insgesamt 1 Stunde und 39 Minuten, wobei ihn Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier mehrmals wegen Ordnungsverstößen und Redezeitüberschreitung unterbrach. Im Kern warf Dehler dem Bundeskanzler vor, er habe die Wiedervereinigung gar nicht „ernsthaft erstrebt“, er verzichte angesichts der Sachzwänge des Kalten Krieges im Grunde auf Politik, „die eigentlichen Entscheidungen gehen am Parlament, auch am Kabinett vorbei“. Daher schäme er sich, nicht wie Heinemann den Mut zum Rücktritt gehabt zu haben. Er bezog sich dabei insbesondere auf die von Adenauer kategorisch abgelehnte Stalin-Note vom 10. März 1952. Die gesamte Debatte wurde direkt im Rundfunk übertragen und hatte ein Millionenpublikum, was seinerzeit in der CDU-Führung erhebliche Besorgnis auslöste.[14][15][16]
Ulrich de Maziere ( - Walter Hallstein (1965): https://www.youtube.com/watch?v=NgmNYprJEP8 Hohes Selbstbewusstsein, große Wertschätzung Adenauers, Politik als Kampf, der durch Rechtgezügelt/zivilisiert ist, Macht als die Fähigkeit, Entwicklungen in seinem Sinne lenken zu können, keinerlei Interesse daran, Befehle geben zu können, Europa als Garant für Frieden und Hilfe für Entwicklung der Staaten. Die Hallstein-Doktrin als Mittel eine Stärkung "Pankows" zu verhindern (alternativlos), er sieht keine Gefahr, dass die außenpol. Flexibilität leiden könne. ["Wandel durch Annäherung" außerhalb seines polit. Denkens] Sehr klar und bedacht, sich keine Blöße zu geben
Nell-Breuning (1965) K Kasimir Edschmid (Wikimedia) (1965) - Konrad Adenauer 1965 https://www.youtube.com/watch?v=90EVIH4KZsc
- Konrad Adenauer 1965 https://www.youtube.com/watch?v=90EVIH4KZsc
https://www.youtube.com/watch?v=H136ybvTfs0 (Film von 2003) -
Rudi Dutschke: https://www.youtube.com/watch?v=SeIsyuoNfOgGustav Heinemann 1968 https://www.youtube.com/watch?v=Sh9wkkSaQ8MHerbert Wehner 1968 https://www.youtube.com/watch?v=Sht1DzZqW70Dorothee Sölle 2001 Zeugen des Jahrhunderts (im Gespräch mit Wolf-Rüdiger Schmidt)Rudolf Augstein 1972 https://www.youtube.com/watch?v=mHAWuhZXaVkHeinz Berggruen https://www.youtube.com/watch?v=SQ-RV7gTxK0
Hans-Dietrich Genscher befragt von Elstner Dolmetscher, KrankheitGünter Gaus Interviewte u Zeitgenossen über seine seine Interviews (2004) https://www.youtube.com/watch?v=AeNe3fcKpAA
André François-Poncet (Wikipedia) (Interview) (1964)
Hermann Josef Abs (Wikipedia) (Interview)
Demagogie. "Hitler war kein einfacher Mensch, er war sehr widerspruchsvoll" Er sprang hin und her. - Ich bin unfähig, jemanden zu verabscheuen oder zu hassen. - Adenauer sei schwierig gewesen, manchmal zornig geworden, habe es manchmal nur gespielt, aber von Anfang an hätten sie Vertrauen zu ihm gehabt und am Ende ein sehr gutes Verhältnis gefunden.
Martin Niemöller (1963) Wikipedia Im Elternhaus galt: ein guter Christ ist ein guter Staatsbürger und Soldat. Die Kirche überließ soziale Tätigkeit Einzelnen; christlich-sozial passe zur Kirche nicht, man solle dem Volk dienen.
Willi Daume (1964) zweiter Weg des Sportes: der Allgemeinsport
Erich Mende (1964): https://www.youtube.com/watch?v=b5uUcAOSGU8
Hermann Josef Abs (Wikipedia) (Interview)
Demagogie. "Hitler war kein einfacher Mensch, er war sehr widerspruchsvoll" Er sprang hin und her. - Ich bin unfähig, jemanden zu verabscheuen oder zu hassen. - Adenauer sei schwierig gewesen, manchmal zornig geworden, habe es manchmal nur gespielt, aber von Anfang an hätten sie Vertrauen zu ihm gehabt und am Ende ein sehr gutes Verhältnis gefunden.
Martin Niemöller (1963) Wikipedia Im Elternhaus galt: ein guter Christ ist ein guter Staatsbürger und Soldat.
Die Kirche überließ soziale Tätigkeit Einzelnen; christlich-sozial passe zur Kirche nicht, man solle dem Volk dienen.
Willi Daume (1964) zweiter Weg des Sportes: der Allgemeinsport
Sir Hugh Carlton Greene (1965) Wikipedia (Leiter von BBC u. Bruder von Graham Greene)
Aus Deutschland ausgewiesen, dann für fremdsprachige Nachrichtensendungen ab Ende 1940. Ihm war das Wichtigste Glaubwürdigkeit, Leiter einer Abteilung der BBC. Gaus Frage: Ist das überholt, weil Einzelne sich nicht ohne Hilfe informieren können? Sir Hugh: Sehr schwierig, aber auch bei Berichten in den Ostblock immer Wahrheit sein Ziel. Trotz der Störsender kam es durch. I In Malaya / Malaysia gegen Partisanen eingesetzt. An Gründung des NWDR beteiligt. Er war sehr für freie Meinungsäußerung. Er fand, dass Widerstand so schwierig war, dass er Verständnis für die hatte, die nicht widerstanden. - Wie sieht er Deutsche 1965? Die Deutschen sind vielleicht zu selbstherrlich, glauben, klüger zu sein. Zweifel, ob sie genügend Zivilcourage haben. Wie sehen Sie Engländer? Vielleicht mehr Humor? Handbuch der Spione mit Graham Greene zusammen herausgegeben.J John Reith als Begründer der BBC war für Hugh Greene gerade zu übermenschlich groß. Das Wichtigste für die Leitung der BBC: "Nicht alles selbst machen wollen, Vertrauen in andere haben, dass sie auch sehr Wichtiges richtig machen. Die BBC darf keine eigene Meinung haben, die dort Tätigen dürfen aber ihre Meinung vertreten. "That was the week that was" (sehr satirisch, von ihm abgesetzt, weil 1964 schwierige polit, Situation und er nicht zu viel Macht die Hand von Satire geben wollte.
André François-Poncet (1964): Über sich selbst: Ein Mann der Mitte, Kollegen reagierten auf
J John Reith als Begründer der BBC war für Hugh Greene gerade zu übermenschlich groß. Das Wichtigste für die Leitung der BBC: "Nicht alles selbst machen wollen, Vertrauen in andere haben, dass sie auch sehr Wichtiges richtig machen. Die BBC darf keine eigene Meinung haben, die dort Tätigen dürfen aber ihre Meinung vertreten. "That was the week that was" (sehr satirisch, von ihm abgesetzt, weil 1964 schwierige polit, Situation und er nicht zu viel Macht die Hand von Satire geben wollte.
Demagogie. "Hitler war kein einfacher Mensch, er war sehr widerspruchsvoll" Er sprang hin und her. - Ich bin unfähig, jemanden zu verabscheuen oder zu hassen. - Adenauer sei schwierig gewesen, manchmal zornig geworden, habe es manchmal nur gespielt, aber von Anfang an hätten sie Vertrauen zu ihm gehabt und am Ende ein sehr gutes Verhältnis gefunden.
Martin Niemöller (1963) Wikipedia Im Elternhaus galt: ein guter Christ ist ein guter Staatsbürger und Soldat.
Die Kirche überließ soziale Tätigkeit Einzelnen; christlich-sozial passe zur Kirche nicht, man solle dem Volk dienen.
Willi Daume (1964) zweiter Weg des Sportes: der Allgemeinsport
- Walter Hallstein (1965): https://www.youtube.com/watch?v=NgmNYprJEP8 Hohes Selbstbewusstsein, große Wertschätzung Adenauers, Politik als Kampf, der durch Rechtgezügelt/zivilisiert ist, Macht als die Fähigkeit, Entwicklungen in seinem Sinne lenken zu können, keinerlei Interesse daran, Befehle geben zu können, Europa als Garant für Frieden und Hilfe für Entwicklung der Staaten. Die Hallstein-Doktrin als Mittel eine Stärkung "Pankows" zu verhindern (alternativlos), er sieht keine Gefahr, dass die außenpol. Flexibilität leiden könne. ["Wandel durch Annäherung" außerhalb seines polit. Denkens] Sehr klar und bedacht, sich keine Blöße zu geben
- Kai-Uwe von Hassel (Verteidigungsminister) (1965) Anbau von Tropenpflanzen
- "Erlauben Sie eine letzte Frage" Dokumentation der Gesprächssendungen von Günter Gaus (2004)
- Rainer Barzel https://www.youtube.com/watch?v=IsWobOiDwnA
- Rudi Dutschke 1967 https://www.youtube.com/watch?v=dgyvzQmZJBI
- Helmut Schmidt 1966 https://www.youtube.com/watch?v=x2xL0ZFaSFc; dazu auch: 1993: Die Leidenschaft zur Vernunft
Sir Hugh Carlton Greene (1965) - Lebensbericht: https://www.youtube.com/watch?v=yvVQl8GncnkHelmut Schmidt 1966 https://www.youtube.com/watch?v=x2xL0ZFaSFcRudi Dutschke 1967 https://www.youtube.com/watch?v=SeIsyuoNfOg
Otto von Habsburg (1965)
Karl V. vor den Cortes von Aragon. Er hatte sich sehr viel Grobheiten von ihnen anzuhören, wobei sie andererseits die wichtigste Stütze seines Thrones waren.
Politiker brauchten eine spezielle Erziehung
Günter Gaus Interview mit Helmut Kohl (1967 in der Sendung report)
Coudenhove Paneuropa-Union Beneš kritisiert wegen des Gedanken der Vertreibung, den er stärker vertreten habe als selbst Stalin.
Steffi Spira 1991
Christa Wolf 1993 Gerhard Wolf 2003 (Text)
Katharina Thalbach 1996
Katharina Witt https://www.youtube.com/watch?v=ffNvj-WXClA
- Claus Peymann (1998)
- Günter Gaus im Gespräch mit Günter Grass (1997)
- Günter Gaus im Gespräch mit Christian Klar (2001) https://www.youtube.com/watch?v=kpOosKxbXSc
Die RAF hat bewusst aus der Position der Minderheit gekämpft. Man muss ja nicht auf eine Massenbasis setzen. Die RAF ist von den Widersprüchen ausgegangen und hat die Taktik Stadtguerilla benutzt, um einen Bruch herzustellen.
Gaus: In der 3. Welt war für uns Gewalt verständlich, aber in Europäischen Gesellschaften nicht.
Klar: Ein polit. Konzept, das auf Freiheit aus ist, hat guten Grund, abstrakt zu sein. Der einzelne muss das Konkrete ja selbst ausgestalten. Ich habe Illegalität als große Freiheit erlebt. Das Lebensgefühl war frei, man war für alles verantwortlich. Mit der Gefangenschaft war man in der Hand des Feindes.
Gespräch mit Günther Jauch (2002) (Wikipedia)
Fritz Frey im Gespräch mit Margot Käßmann (2012)
- Günter Gaus im Gespräch mit Wolfgang Hilbig (2.2.2003)
- https://www.youtube.com/watch?v=9XoJxQi6j0Q
- Günter Gauss im Gespräch mit Sarah Wagenknecht (2004)
- https://www.youtube.com/watch?v=6fjxG94NeVU
Günter Gaus im Gespräch über sein Leben 25.11. 1992 Schweizer Interviewer Teo TosoneEr hat die Metapher Gnade der späten Geburt geprägt, jedenfalls erstmals schriftlich in der Öffentlichkeit gebracht.Mein politisches Credo: Anpassung ist ein Menschenrecht, besonders für die SchwachenRolle des Journalismus: Die Tonangebenden waren linksliberal. Im vereinigten Deutschland ist die Gesellschaft rechts an mir vorbeigezogen.Ich war konservativ, dadurch bin ich in dieser Gesellschaft links geworden.Wie er die DDR erlebt hat: Für die meisten war das private Glück und Unglück im Mittelpunkt des Lebens. In ihrer jeweiligen Nische.Die historische DDR gab die Möglichkeit, in der Nische zu bleiben.Wer störte, wurde abgeschoben. Das war das Schlimmste.Die Stasi wurde ab Gorbatschow wichtiger, da nahm die Ausspionierung zu. Ich habe das damals nicht bemerkt. Er hatte niemanden gekannt, der überzeugt war, dassDer kalte Krieg hat wegen der Einflusssphären den Krieg in Jugoslawien verhindert. Sein Ziel war die Aufweichung des Ostblocks. Die hat durch Gorbatschow schlagartig vom Osten aus stattgefunden, nicht vom Westen.Frage vom Schweizer: Jetzt in Deutschland Aufregung Angriffe auf Asylsuchende.Ich weiß nicht den Weg, ich kann nur Fragen stellen.Überall gibt es Gewalttätigkeit von Schwachen. In Deutschland ist es noch schlimmer (nach der Vorgeschichte), aber nur graduell. Misstrauen gegenüber D. gut begründet, aber Selbstkritik nicht vergessen. Gegenüber D. ist er besonders misstrauisch.Schweizer: Fernsehgesellschaft bringt den rationalen Diskurs in Nachteil. Gaus. Fernsehen zu viel Emotion, bringt zum Irrtum, Augenschein veroberflächlicht das Verstehen, Entrationalisierung. Wenn Fernsehen Tomaten auf Politiker fliegen genauso kritisiert wie das Niederbrennen eines Asylantenheims.Fernsehen eine Kultur der Anmaßung, man macht sich vor, zu verstehen, was passiert.Wir können leichter manipuliert werden.Gaus gefragt, ob ein Soldat als normaler Mensch in einer Serie vorkommen. Er hat sich gewehrt, weil das manipulierte Integration wäre.Schweizer: Verlust des eigenen Bildes durch das Fernsehen .S: Unsere Demokratie denkbar ohne schriftl. Kultur? G: NeinG: Unser System, wie es austarierte Machtbalance hat, wird durch Fernsehen gefährdet.G: Ich will gegen den Strom schwimmen, solange ich kann.S: Was will G., was Journalisten tun sollen. G: Ich will niemandem etwas sagen, weil das widerspenstig macht. - Wenn ich aber etwas sagen soll. Ein Journalist mit Mikrophon fühlt sich mächtig. Sie bilden sich ein zu wissen aus Faulheit selbst zu prüfen. Den Bürgern empfehlen: Ungläubiger sein.- Gespräche mit Zeitzeugen u.ä. auf Youtube
Kissinger (2002)
Wolfgang Menge 2004 Wikipedia Drehbuchautor und Journalist. Er wollte urspgl. Kabarett machen, aber auch schon in der Schule mit Zeitung beschäftigt
Schriftsteller:
Golo Mann "Des Menschen wahre Wahrheit"
Katja Mann erzählt ihr Leben mit Golo Mann als Begleiter (Januar 1969)
u.a. über Buddenbrooks und Thomas Manns Vater sowie ausführlicher über den Tod in Venedig, Personen aus dem Zauberberg, u.a. der habe den Nobelpreis veranlasst, aber Boeck habe etwas gegen den Zauberberg gehabt.
Thomas und Katja Mann. Eine bürgerliche Ehe
Frau Justizrat Bernstein als Vermittlerin
Frau Thomas Mann. Eine Dokumentation
Katia Mann (Wikipedia), verstorben 1980 mit 96 Jahren
Thomas Mann - Ein Leben. Gesehen von Klaus Harpprecht (NDR 1995)
Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein u. Gespräch mit Mayer und Reich-Ranicki (1965) In diesem Gespräch kündigt Frisch an, dass er als nächstes einen Film machen wolle. Zürich - Transit Skizze eines Films
https://www.youtube.com/watch?v=9HCan0YDubQ&list=PLQtpW8q-ShsgeRG48e-zZZWSJbPRuqRSLIn diesem Portrait eines englischen Filmteams aus dem Jahr 1967 interviewt sich Max Frisch teilweise selbst. Daniel Keel, der Gründer des Diogenes-Verlags, führt als Erzähler/Interviewpartner durch den Film. Viele für Max Frisch zentrale Themen kommen zur Sprache. Ausserdem werden seine Wohn- und Arbeitsorte in Zürich und dem Tessin gezeigt (William Brayne 1967):
Dürrenmatt 1989: "Alles aus de Phantasie tun"
Dürrenmatt (1965) Reich-Ranicki u. H. Mayer
Erich Maria Remarque im Gespräch mit Friedrich Luft (1962)
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